Montag, 30. März 2009

Film: Germany-Made by USA



Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein - initiiert und tatkräftig unterstützt von den Alliierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen “Psychologischen Strategieplan für Deutschland”. Der Plan war “Top Secret”; sein Deckname lautete “Pocketbook”. Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker. Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so: “Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen.” Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die “Umerziehung der Deutschen” neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen: Westdeutschland sollte vor dem Zugriff der Sowjetunion geschützt werden. Die Botschaft lautete: Der Kommunismus ist genauso gefährlich wie der Nationalsozialismus. Vermittelt wurde sie u.a. von dem späteren US-Sicherheitsberater Zbigniew

Meinungsfreiheit vs. Zensur


Achtung,hier handelt es sich um einen anderen Blog der aufgegeben hat,leider!


Donnerstag, 26. März 2009
Hallo liebe Besucher!

Am 8.Februar legte ich den Blog vorübergehend still. Der Grund waren offensichtliche Drohungen aus "nicht näher ersichtlicher Quelle", verbunden mit Aufforderungen an den Blockhoster Knallgrau, mir gegenüber ein Impressum durchzusetzen (obwohl die meisten Blogs auf twoday.net kein Impressum haben). Knallgrau ist eine österreichische Firma und insofern den österreichischen Mediengesetzen unterworfen.
Insofern war die freundliche Aufforderung von Knallgrau an mich, ein Impressum einzusetzen, da ansonsten der Blog deaktiviert werden müsse, folgerichtig und fair.
Mein stillgelegter Blog auf myblog.de hatte ein ordnungsgemäßes Impressum gehabt, wurde von dem dortigen Hoster aber ohne jede Begründung Dezember 2008 deaktiviert.
Mein Interesse bestand in dieser Sachlage zunächst einmal darin, aus dem Fokus dieser "nicht näher ersichtlichen Quellen" zu kommen, denen ich mit meiner Berichterstattung zum Gaza - Pogrom (über 10000 Zugriffe innerhalb nur eines Monats) offensichtlich gehörig auf die Nerven gegangen bin.
Diese "Leute" sind nicht zimperlich in ihren Methoden, wie ich aus anderen Zusammenhängen weiß.
Daher bleibt es dabei, dass Nemeticos Politblog in der früheren Form nicht weitergeführt wird. Es werden hier also keine politischen Artikel mehr erscheinen. Gleichwohl werde ich weiterhin Artikelempfehlungen und hilfreiche oder interessante Links hier posten.
Falls das "gewisse", "nicht näher ersichtliche" Leute für einen "Erfolg" halten, so erlaube ich mir, darüber höhnisch zu lachen.
Das kritische, politische Bloggertum ist in den letzten Jahren gewaltig expandiert, und es ist heute bereits möglich, sich über gewisse Portale nachhaltiger und umfassender über das Weltgeschehen zu informieren als durch den geisttötenden Konsum von Tagesschau oder Mainstream-Medien.
Dazu sind auch SIE, lieber Leser, in der Lage.
Sie brauchen beispielsweise lediglich meine Linkliste durchzugehen und Ihnen eröffnen sich Welten eines kritischen Journalismus von unten.
Ich werde die Linkliste ständig erweitern auch um Links auf politische Blogs, die ich für lesenswert halte.
Nutzen Sie diese Möglichkeiten, forschen Sie sie aus, geben Sie keinen Pfifferling mehr auf das "Wahrnehmungsmanagement" der "200 Personen", die laut Henrik M. Broder in Deutschland bestimmen, was "öffentliche Meinung" ist.
Nachdem ich den Blog hier zeitweise deaktiviert hatte, aktivierte ich ihn klammheimlich (mit korrektem Impressum) wieder und stellte fest, dass trotz meiner angekündigten Schließung immer noch Besucher (sogar hunderte) hierher kommen.
Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Treue, liebe Leser. Wenn Sie meinen Ratschlag beherzigen, und sich über Portale und Organe des kritischen Journalismus von unten selbst ein Bild über die Geschehnisse in der Welt machen, so hat dieser Blog hier in der Tat seinen Zweck erreicht.
Und wie Sie sehen: dieser Blog bleibt auch unausrottbar.

Anscheinend bedrohen Israel Symphatisanten einfache Bürger hier in diesem Land,es ist toll zu sehen wie weit es mittlerweile gekommen ist,das man sich dafür schämen und ängstigen soll,das man die Wahrheit sagt,es wird Zeit diesen Individuen die Meinung zu pfeifen,wenn Sie einen Blog einschüchtern wollen,entstehen Zehn Neue,so einfach ist.Ich hoffe das der Blogger weitermacht...!

Das ist der Wahrheit,Baby....

Sonntag, 29. März 2009

Film:Hier Bio-Dort Tod Teil 1


Teil 1

Teil 2

Teil3

Teil4

Teil5
Sehr gute Dokumentation aus dem Jahre 2008 über die Machenschaften der weltweiten Palmöl-Connection. Und immer führt die Spur nach Deutschland, einem der Hauptimporteure der "nachwachsenden" "Bio"-Energie Palmöl. Auf Borneo wird der Urwald endgültig ausradiert und bei uns produzieren die Blockheizkraftwerke "umweltfreundlichen" "Bio"-Strom. Man muss genau hinsehen, denn der gefilmte Urwald ist jetzt wahrscheinlich schon zerstört.

Wer Spende möchte und kann,kann das bei

www.bos-deutschland.de

Globales Computer-Spionage-Netzwerk entdeckt


Globales Computer-Spionage-Netzwerk entdeckt


Kanadische Forscher haben ein riesiges Spionagenetzwerk entdeckt, das Computer in aller Welt überwacht. Über 1200 Rechner in über 100 Ländern infiltriert. Betroffen: Botschaften, Hilfsorganisationen, politische Gruppen, Nachrichtenorganisationen und unabhängige Medien. Auch Raumüberwachung möglich.


Kanadische Forscher haben ein globales Überwachungssystem entdeckt. Das berichtet die "New York Times". Dabei handelt es sich um den den größten Spionagefall seit Erfindung des Computers.

Es handelt sich um ein riesiges Spionagenetzwerk, das Computer in aller Welt zur Überwachung benutzt. Mithilfe dieses Netzwerkes hat der Betreiber Zugriff auf geheime und zum Teil auch verschlüsselte Computer-Dateien. Auch Raumüberwachung sei nach Auskunft der Forscher per Kamera und Mikrophon möglich - falls diese angeschlossen seien. Das Spionagenetzwerk ist noch aktiv.

Betroffen sind Botschaften in aller Welt, aber auch Hilfsorganisationen und politische Gruppen, sowie Nachrichtenorganisationen, unabhängige Medien, Studenten, Privatpersonen. Auspioniert wurden Computer in fast allen Ländern, besonders in Asien, aber auch in Europa und Deutschland.

Das Munk Center for International Studies in Toronto gehe davon aus, dass mindestens 1295 Rechner in 103 Staaten infiltriert worden seien. Dazu gehörten Computer von Botschaften, Außenministerien, der Nato und des Dalai Lama. Die infizierten Rechner stünden unter anderem in Brüssel, London und New York. Der Betreiber sei unbekannt. Nach ersten Erkenntnissen führen die Spuren allerdings nach China.

Das Netzwerk - von den Forschern "GhostNet" (Geisternetz) genannt - sei innerhalb der letzten 5 Jahre aufgebaut worden und noch aktiv.

Die Systemeinbrüche wurden dem Blatt zufolge entdeckt, nachdem Mitarbeiter des Dalai Lama die Kanadier gebeten hatte, ihre Rechner auf schädliche Programme wie Viren zu untersuchen.

Mit Hilfe der manipulierten Computer seien Dokumente aus Büros in aller Welt gestohlen worden, berichten die Forscher. Die Maschinen könnten zudem zur Raumüberwachung genutzt werden, in dem angeschlossene oder eingebaute Mikrofone und Kameras angeschaltet würden.


Ausgangspunkt der Angriffe seien Computer, die fast alle in China stünden. Die Wissenschafter vermieden es jedoch ausdrücklich, der Regierung in Peking eine Beteiligung vorzuwerfen. Dafür seien die Vorgänge im Untergrund des Internets zu differenziert, sagte der Munk-Forscher Ronald Deibert. "Das könnte auch der CIA oder die Russen sein."

Ein Vertreter der chinesischen Regierung in New York sprach von "alten Geschichten, die blödsinnig sind". Sein Land lehne jede Form der Computerkriminalität ab.

9/11-Blueprint for TRUTH (deutsche Untertitel)



9/11: Blueprint for Truth - 2008 Research Edition/The Architecture of Destruction - with Richard Gage In einem multimedialen Vortrag präsentiert Architekt Dr. Richard Gage die Ergebnisse von Untersuchungen namhafter Wissenschaftler, welche die tragischen Ereignisse des 9.11.2001 in ein anderes Licht rücken. Dabei konzentriert sich Gage auf technische Aspekte der Gebäudeeinstürze an 9/11. Die akkurat recherchierte Dokumentation kommt zu dem Schluss, dass nicht die Flugzeugeinschläge für die größte Tragödie des 21. Jahrhunderts verantwortlich sein können. Dr.Richard Gage ist Mitglied des American Institute of Architects und Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11 Truth. Durch diese Organisation und zahlreiche Vorträge versucht der langjährige Architekt Gage der Propaganda des “neuen Pearl Harbor” Fakten entgegenzusetzen. Bis dato haben über 600 Architekten und Ingenieure seine Petition für eine unabhängige Untersuchungskommission unterzeichnet.

Samstag, 28. März 2009

Schwarz dürfen Autos nicht sein


Die Umweltbehörde von Kalifornien will die Farbe der Autos einschränken und alle dunklen Farben und speziell Schwarz als Lackierung verbieten, weil sich diese stärker aufheizen und deshalb mehr Energie für die Klimaanlage benötigen, als Massnahme um den CO2-Ausstoss zu verringern. Das ist kein vorgezogener Aprilscherz.

Im Jahre 2006 hat der amerikanische Bundesstaat Kalifornien den „California Global Warming Act“ angenommen, oder auf Deutsch „das kalifornische globale Erwärmungsgesetz“, welches die Treibhausgase bis 2020 auf das Niveau von 1999 reduzieren soll. Das Vorschreiben von „kalten Farben“ war einer der Punkte die man als schnelle Lösung bis zum 1. Januar 2010 umsetzen will. Siehe hier.

Diese Massnahme soll nur noch Farben in der Öffentlichkeit erlauben, welche das Sonnenlicht reflektieren. So sollen Autos die eine dunkle Farbe haben nicht mehr zugelassen werden, da sie sich auf dem Parkplatz stärker im Innenraum aufheizen, oder auch Gebäude mit einer dunklen Fassade dürfen nicht mehr gebaut werden, weil der Betrieb der Klimaanlage für Autos und Gebäude zur Abkühlung mehr Energie verbraucht und deshalb mehr CO2 ausstösst, als wenn helle oder „kalte“ Farben verwendet werden ... wird jedenfalls behauptet.

Link und Quelle:http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/schwarze-autos-sollen-verboten-werden.html

Freitag, 27. März 2009

Finanzminister Steinbrück metzelt mal wieder

Aussagen von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und ein unerwartet schwacher Auftragseingang der Industrie in der Eurozone im Januar lassen die Gemeinschaftswährung am Freitagvormittag zu Dollar und Yen einbrechen. Gegen 12.43 Uhr notiert die Gemeinschaftswährung gegen den Greenback nur noch bei 1,3358 USD, nachdem sie mit einem Wechselkurs von 1,3582 USD in den europäisch geprägten Devisenhandel gestartet war. Das Tagestief lag bei 1,3349 USD und damit so niedrig wie seit Anfang Januar nicht mehr. Auch gegen den Yen fällt der Euro zurück. "Es war in erster Linie Steinbrücks Spruch, der die Gemeinschaftswährung unter Druck gebracht und eine Batterie von Stop-Loss-Orders ausgelöst hat", so ein Händler. Steinbrück hatte von einem ernsten Problem für den Euro gesprochen, falls die Vorgaben des Wachstums- und Stabilitätspakts nicht eingehalten würden. Auch unerwartet schwache Konjunkturdaten aus dem Euroraum haben ihre Spuren im Wechselkurs der Gemeinschaftswährung hinterlassen.

Quelle:dowjones.com

New Jack City

New Jack City

Von Lars Halter, New York


Während sich die Wall Street Schritt für Schritt aus den Untiefen des Bärenmarktes herausarbeitet und versucht, die Finanz- und Wirtschaftskrise hinter sich zu lassen, tauchen überall in den USA neue Indizien auf, die belegen, dass man noch längst nicht alle Probleme gelöst hat. Jüngster Beleg: Seit Wochen wächst die Zahl der Zelt-Städte, in denen Obdachlose Unterschlupf suchen.

In Fresno im nördlichen Kalifornien zählt man zur Zeit mindestens fünf Plätze, an denen Obdachlose in Zelten, in rasch zusammengenagelten Buden oder in Autos schlafen und wohnen. Drei davon liegen nahe der Innenstadt, zwei weitere an den Zufahrtsstraßen zur Stadt. "Hier entsteht ein eigenes Underground-Wirtschaftssystem", sagt Gregory Barfield, der sich im Namen der Stadt um das Problem kümmert.

Kümmern heißt zunächst: die Obdachlosen müssen versorgt werden. Die Stadt hat Toiletten aufgestellt und sogar Sicherheitskräfte um die Zeltstadt postiert - seither ist die Notunterkunft aber noch beliebter geworden und hat weitere Bewohner angezogen. Unter ihnen sind Langzeit-Arbeitslose ebenso wie Amerikaner jeden Alters, die gerade erst ihren Job verloren haben oder deren Häuser und Wohnungen zwangsversteigert wurden.

Die Bewohner verteilen sich nach Alter, Herkunft und anderen Kriterien und suchen sich wahre Nachbarschaften aus. Etwa "New Jack City", das größte Camp in Fresno, das die Stadt nach einem Drogen-Film aus den Neunzigern benannt hat. "New Jack City" ist eine zugemüllte Ansammlung zerfledderter Zelte und kaputter Möbel; die New York Times berichtet von "matten, müden Leuten auf zerfallenden Sofas, während zwei angeleinte Pitbulls heulen".



Quelle:http://www.n-tv.de/1127694.html