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Freitag, 24. Juli 2009

Vom Zweiten zum Dritten Weltkrieg

Vom Zweiten zum Dritten Weltkrieg: Die globale NATO und das remilitarisierte Deutschland (Teil 2)

Von RICK ROZOFF, 23. Juli 2009

Die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 war nicht der Auftakt zu einer allgemeinen Tendenz in Europa, sie war eher eine Anomalie. Im Jahr danach zerbrach die Sowjetunion in ihre fünfzehn Einzelrepubliken, und derselbe Prozess setzte auch in Jugoslawien ein; er wurde beschleunigt von Deutschland, das die Teilrepubliken Kroatien und Slowenien, die von einem Staat abgefallen waren, der aus den Zerstörungen des Ersten Weltkriegs entstanden und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auferstanden war, sofort anerkannte.

Zwei Jahre später spaltete sich auch die Tschechoslowakei auf, die wie die Sowjetunion und Jugoslawien als multinationaler Staat aus dem Ersten Weltkrieg hervorgegangen war.

Mit der Eingliederung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik in die Bundesrepublik, die bereits seit 1949 den Alleinvertretungsanspruch für ganz Deutschland beansprucht hatte, wurde die komplette Nation einer gemeinsamen Militärstruktur untergeordnet und in den NATO-Block eingebracht.

Nachdem es schon keine Zeit bei seiner Installierung als Kontinentalmacht verloren hatte, machte das vereinte Deutschland sofort seinen Anspruch als geopolitische Militärmacht geltend, indem es seine Aufmerksamkeit einem Teil Europas zuwandte, auf dem es schon in zwei Weltkriegen agiert hatte: dem Balkan.



Mit Militäreinsätzen und Interventionen in Kroatien, Bosnien, im Kosovo und Mazedonien, die bereits 1995 begannen und über 2001 hinaus andauerten, hat die deutsche Bundeswehr eine Barriere überwunden, ein Tabu verletzt und einen neuen Präzedenzfall geschaffen, der an die Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes im Jahr 1936 erinnert, diese schamlose Verletzung des Versailler Vertrages von 1919. Der Einmarsch der Hitler-Wehrmacht ins Rheinland wird von Historikern als Ausgangspunkt für die Expansionspläne des Dritten Reiches und den Zweiten Weltkrieg angesehen. Diese Annahme trifft tatsächlich zu, denn auf die Provokation von 1936 folgten im nächsten Jahr die Bombardierung der spanischen Stadt Guernica, der Münchener Verrat an der Tschechoslowakei und der Anschluss Österreichs im Jahr 1938 und der Überfall auf Polen im Jahr 1939; damit war die zweite europäischen Feuersbrunst entfacht, die erst endete, als etwa fünfzig Millionen Menschen getötet worden waren.

Den Vergleich zwischen dem Einmarsch des deutschen Militärs ins Rheinland 1936 und seinem (erneuten) Auftauchen auf dem Balkan in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts werden nur diejenigen für zu gewagt halten, die sich nicht mehr an die Geschichte der ersten Jahre sofort nach dem Zweiten Weltkrieg erinnern.

Auf der letzten der drei Zusammenkünfte der im Zweiten Weltkrieg gebildeten Koalition gegen die (faschistischen) Achsenmächte, zu der sich die Führungspersonen Großbritanniens, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten in Potsdam nach der Niederlage des Dritten Reiches trafen, haben Winston Churchill [der später von seinem Nachfolger als Premierminister, Clement Attlee, abgelöst wurde], Joseph Stalin und Harry Truman präzise Vorstellungen entwickelt, wie Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen in der Nachkriegsperiode aussehen sollten.



Die Potsdamer Konferenz legte in einem Protokoll fest, dass "eine vollständige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands" stattfinden müsse und alle Anlagen der deutschen Industrie, die zu militärischen Zwecken verwendet werden könnten zu demontieren seien. Außerdem wurden alle militärischen und paramilitärischen deutschen Verbände aufgelöst, und den Deutschen die Produktion jeglicher Waffen verboten.

Im Rückblick wird jetzt deutlich, dass zwei Nationen, deren Staatschefs anwesend waren, entweder überhaupt keine Pläne zur Verwirklichung des Potsdamer Abkommens hatten, oder sie schnell wieder aufgaben.

Quelle: http://www.hintergrund.de/20090723439/politik/inland/vom-zweiten-zum-dritten-weltkrieg-die-globale-nato-und-das-remilitarisierte-deutschland-teil-2.html

Montag, 20. Juli 2009

Comic, Komik, Satire – lachen oder weinen!



Achtung, Achtung der Bundesg(e)nom im Anmarsch, Illuminisierung dringendst empfohlen.

Freitag, 17. Juli 2009

Attacken an der Mauer

Barghouthi in Bil’in condems the use of noxious smell water
Palestinian National Initiative

12 July 2009

Ramallah, 12-07-09: At Bil’in’s weekly nonviolent protest against the Separation Wall this Friday, the Israeli military shot teargas, sound bombs, rubber coated steel bullets, and a water cannon that shot darban (“bad smell water”) on the protestors.

Mustafa Barghouthi MP, the Secretary General of the Palestinian National Initiative was at the protest, showing solidarity and support to the long-term commitment of the peace activists and to mark the 7 year anniversary of PNI, further providing medical care and ambulances from Palestinian Medical Relief Society -the grassroots medical NGO that he presides- to treat injured protestors.

Last Friday’s protest also marked the 5th anniversary of the ICJ ruling that Israel’s Separation Wall is illegal—it also stipulated that all construction on the wall must immediately stop and that the sections already completed must be dismantled.

So far, no action has been taken by the Israeli government to fulfill its responsibilities as required by this decision, issued in 2004. Meanwhile, new sections of the wall have been planned and built.

As they have continued to do for over 4 years, protestors marched to the wall after Friday prayers to demonstrate against the wall. They were shot by the IDF with what the villagers call “bad smell water”— a substance that is chemically treated with sulfurs and other noxious smells. The water was sprayed onto protestors, causing many to vomit—including Barghouthi.

In addition to the water cannon, the IDF also shot dozens of teargas canisters and the teargas cannon—a cannon that shoots out over 30 teargas canisters simultaneously. Dozens were treated for teargas inhalation by the PMRS medics. Two protestors were taken and arrested by the Israeli soldiers.

“The wall will never fall until there is an international movement to boycott, divest, and stop aid to Israel”, stated Barghouthi. “Meanwhile, new creative ways to attack Palestinian’s dignity are always developed by the Israeli”.

Over the past few weeks, in order to intimidate the villagers into stopping their grassroots, non-violent protests against the wall—which steals over 60% of their land—the Israeli military has been invading the village almost nightly. They have arrested over a dozen boys from the village so far, most of them are teenagers. The IDF has also released a list of over 100 ‘wanted” people from Bil’in, many of them young boys.

Dienstag, 14. Juli 2009

Pater Lingens Predigt: Brigitte Zypries gegen Hass im Internet


"Wir dürfen die Verbreitung von Hass via World Wide Web nicht resigniert dulden, sondern müssen aktiv dagegen vorgehen. Ich werde mich deshalb auch weiterhin dafür einsetzen, dass strafbarer Hass im Internet gelöscht wird. [...] Jugendschutz.net zählte 2007 mehr als 1.600 verschiedene deutschsprachige Internet-Seiten mit rechtsextremen Inhalten. [...] Wer in einem YouTube-Video zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufruft, macht sich ebenso strafbar wie derjenige, der seine Hetzschriften auf Papier-Flyer druckt und verteilt. [...] Hass muss raus aus dem Internet!"

Dies sagte die sog. "Bundesministerin der Justiz" Brigitte Zypries zur Eröffnung der sog. "Konferenz gegen die Verbreitung von Hass im Internet" am 9. Juli 2009 in Berlin. Zugunsten von ermüdenden propgagandistischen Wiederholungen verzichtet Zypries in ihrer Rede leider darauf, wenigstens ansatzweise zu erklären, was für eine Art "Hass" denn eigentlich aus dem "aus dem Internet raus" muss. Deshalb zunächst etwas zum Begriff Hass: In einem absoluten Standardwerk der katholischen Literatur, dem "Kirchlichen Handlexikon" aus dem Jahr 1907 (Buchberger), gibt es einen Artikel "Hass", wo es heißt:
"Der Hass des Abscheus bezieht sich also, auch wenn er gegen Personen gerichtet ist, mehr auf deren Eigenschaften und Mängel als auf die Person selbst, kann darum erlaubt und gerecht sein; der Hass der Feindschaft aber, welcher Hass im engsten Sinne ist und im Übelwollen oder -wünschen seinen Abschluß findet, ist stets unerlaubt (...), weil er direkt dem Gebot der Nächstenliebe entgegengesetzt ist und diese aufhebt."

Soweit das Kirchliche Handlexikon. Der Prüfstein, ob Hass erlaubt und gerecht ist, ist also das göttliche Gesetz. Im Alten wie im Neuen Testament wird immer wieder der Grundsatz ausgesprochen: Hasset das Böse, liebt das Gute! Dementsprechend sagt auch Christus:
"Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon" (Mt 6,24).

Man muss sich also zwangsläufig entscheiden. Man wählt entweder die Freundschaft mit Gott oder die Freundschaft mit der gottfeindlichen Welt; beides ist miteinander unvereinbar. Der Abscheu gegen die Sünde kann durchaus in klaren Worten formuliert werden. Z.B. schreibt Petrus über die "Gottlosen":
"Sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur aus nur dazu da sind, gefangen und getötet zu werden. [...] Bei ihnen trifft das wahre Sprichwort zu: 'Der Hund kehrt zu seinem Auswurf zurück' und : 'Das Schwein, das sich gebadet hat, wälzt sich wieder im Schlamme.'" (2 Petr 2,9.12.22).

Z.B. sagt Johannes der Täufer zu den Pharisäern:
"Ihr Schlangenbrut! Wer hat euch beigebracht, ihr würdet dem kommenden Zorngerichte entrinnen?" (Mt 3,7).

Z.B. sagt Christus zu den Pharisäern:
"Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht, wie wollt ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen?" (Mt 23,33).

Auf die Wehrufe Christi gegen die Pharisäer reagiert ein Gesetzeslehrer:
"Meister, mit solchen Worten beleidigst du auch uns."

Und auf diesen Vorwurf antwortet Christus:
"Weh auch euch, ihr Gesetzeslehrer" (Lk 11,45f).

Zypries und Co. hingegen bekämpfen den Hass gegen das, was man hassen muss; sie bekämpfen den Hass gegen die gottfeindliche Welt, den Hass gegen die Sünde. Zypries und Co. bekämpfen den Hass des Abscheus, sie bekämpfen den erlaubten und gerechten, den notwendigen Hass. Zypries und Co. wollen allen Menschen die Liebe zur gottfeindlichen Welt, also den Hass gegen Gott einimpfen. Damit sind Zypries und Co. selbst die allerschlimmsten Hassprediger. Ihr Hass richtet sich gegen die Wahrheit, gegen die Gerechtigkeit und folglich gegen jeden Rechtschaffenen. Man denke an die Worte Christi:
"Wenn die Welt euch haßt, so wisset, mich hat sie schon vor euch gehaßt. Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt euch als ihresgleichen lieben. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, deshalb haßt euch die Welt" (Joh 15,18f).

Zypries ist vom Hass gegen Christus zerfressen, vom Hass gegen alles Gute zerfressen. Folglich toleriert sie nicht, dass die Rechtschaffenen die Sünde hassen. Jeder Rechtschaffene hasst den Mord an Kindern im Mutterleib und die widernatürliche Unzucht. Der Ekel und die Abscheu über solche Verbrechen wie Abtreibung und homosexuelle Unzucht kann und muss ggf. auch öffentlich zum Ausdruck gebracht werden. Kindermord und Sodomie sind u.a. direkt massiv volksschädlich. Durch den Kindermord wird das Volk abgeschlachtet, durch die Sodomie wird die natürliche Fortpflanzung ausgeschlossen, und speziell das göttliche Strafgericht über die Stadt Sodom muss stets in Erinnerung gehalten werden. Die moralische Zersetzung des Volkes durch solche Verbrechen ist gigantisch. Es wäre schon katastrophal, wenn solche Verbrechen nur ungesühnt blieben, aber von der brd wird tatsächlich obendrein sogar ein "Recht auf Kindermord" und ein "Recht auf Sodomie" behauptet. Dieses vermeintliche Recht wird sogar soweit strapaziert, dass eben der notwendige Hass gegen derlei Verbrechen als strafbar ausgegeben wird. Das bedeutet: Nicht der Kindermörder wird bestraft, sondern derjenige, der den Kindermord verabscheut. Nicht der Sodomist wird bestraft, sondern derjenige, der Sodomie verabscheut. Wie sagte damals der Gesetzeslehrer zu Christus: "Meister, mit solchen Worten beleidigst du auch uns." Demgemäß wird in der brd derjenige, der sich gegen Kindermord oder Sodomie ausspricht, wegen "Beleidigung" verurteilt. Aber die brd geht dabei gerne auch noch weiter und verurteilt Rechtschaffene wegen angeblicher Volksverhetzung. Dazu lese man im Evangelium:
"Pilatus erklärte den Hohenpriestern und dem Volke: 'Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.' Sie aber verharrten dabei: 'Er bringt mit seiner Lehre das Volk im ganzen Judenlande in Aufruhr, von Galiläa angefangen bis hierher" (Lk 23,4f).

Dass Zypries den Bürgern ganz ausdrücklich eine antichristliche Religion aufzwingt, hat sie erst kürzlich unmissverständlich bewiesen. Jemand (Piusbruderschaft) hatte sich anlässlich einer großen Homosexuellen-Veranstaltung (CSD) kritisch zur Sodomie geäußert. Die Sodomie-Kritiker wurden daraufhin von Zypries dafür als "religiöse Extremisten" und "Fanatiker" tituliert; O-Ton Zypries:
"Im Umgang mit solch religiösen Extremisten muss das Gleiche gelten wie im Umgang mit Rechtsextremisten. Die Kirche darf nicht dulden, dass unter ihrem Dach oder auch nur in ihrem Halbschatten solche Fanatiker ihr Unwesen treiben können."

Also laut Zypries darf die katholische Kirche nicht tolerieren, dass jemand an der katholischen Lehre festhält. Und um den Zypries-Irrsinn noch deutlicher zu machen: In der liberalen Zeitschrift "Weltwoche" erschien kürzlich ein Artikel "Homosexualität als Religion. Handschellen in Rosarot" (27/09), wo es heißt:
"Es ist ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl. Wie in allen Glaubenssystemen gilt auch hier: Wer die Stirn runzelt, gehört nicht dazu. Die Schwulenparty will nicht gestört werden."

Soweit die Weltwoche. Kurz: Zypries ist Hohepriesterin einer gotteslästerlichen Hass-Religion. Sie stellt die gottgesetzte Ordnung vollkommen auf den Kopf. Sie ruft zusätzlich zum Hass auch zum strafrechtlichen Vorgehen auf gegen den vernünftigen, den rechtschaffenen Teil der Bevölkerung. Dementsprechend ist übrigens auch jugendschutz.net, worauf Zypries sich stützt, objektiv eine volksverhetzende, verbotene Organisation. Aber das kann in dieser Diktatur, die von Zypries und Co. mit aller Brutalität durchgedrückt wird, nicht mehr überraschen. Lassen wir uns von der diktatorischen Lügen- und Hetzpropaganda einer Brigitte Zypries nicht verwirren. Hassen wir die Sünde, u.z. selbst dann, wenn die Welt uns hasst. Bewahren wir in unserem Herzen die Liebe zu Gott und setzen wir uns ein für eine Gesellschaft, die an Gottes Geboten festhält, damit wir dereinst teilhaben an der ewigen Freude des Himmels. Amen.

Quelle: http://www.kirchenlehre.com/p_090712.htm

Freitag, 15. Mai 2009

Kontrolle der Gesundheit durch den Codex Alimentarius

Codex Alimentarius

Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit durch den Codex Alimentarius

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben."

Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Die Geschichte des Codex Alimentarius

Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

Veränderungen nahmen ihren Lauf

Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen

Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.

USA unterstützt Pharmainteressen

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Betrügerisches und todbringendes Werkzeug

Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht

Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund geben (selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein.

Erpressung durch Sanktionen

Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.

Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.

Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass

"die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden."4

Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden

Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord

Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5

Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert? Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können. Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt.

Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System): Niacin: Obergrenze von 34 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ìg (Microgramm) Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm) Vitamin D: Obergrenze von 5 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm) Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE) Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln. Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln. Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden7 Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen.

Der Plan: Bevölkerungskontrolle

Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9

Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12

Die USA sind federführend

"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.

Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Bevölkerungskontrolle durch Mord

Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren

Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage.

Profit durch Krankheiten

Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen

Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.

Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17

Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken

Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.

Bush - das Übel dieser Welt

Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.

Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.

Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.

Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.

Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.

Wann wacht die Menschheit endlich auf?

Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.

Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.

Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.

Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.

Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.

Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.

Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.


Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Donnerstag, 14. Mai 2009

Der Todesbefehl kommt per Satellit


Mikrochip (Symbolbild).

Es klingt wie ein Szenario aus einem düsteren Fantasy-Streifen: Ein Erfinder aus Saudi-Arabien meldete einen Mikrochip zum Patent an, der es ermöglicht, Menschen zu überwachen und per Knopfdruck zu töten.

Mikrochip, Patent, Satellit. Nach den Plänen des Antragstellers würde der Killerchip den Menschen unter die Haut implantiert werden. Über einen Satelliten wäre es somit möglich, den Träger des Chips zu orten.

Eine Spezialversion der Erfindung beinhaltet zudem eine "Strafkammer". Gefüllt mit Gift könnte diese per Fernsteuerung geöffnet werden. "Wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel in seinen Körper durch Fernsteuerung über die Satelliten freigesetzt", wird der Wortlaut des Antrags in einer dpa-Meldung zitiert.

Durch den Chip wäre es also möglich, einen Menschen per Knopfdruck via Satellit zu töten. Eine Genehmigung des Antrags ist nicht in Aussicht. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen, werden nach Auskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes nicht erteilt.


So ein Scheiß existiert vielleicht schon, es laufen nur noch Kranke herum. Alle Religionen – wie auch immer Sie heißen – haben versagt, weil der Mensch an sich versagt.

Quelle: http://www.dpa.de

Im Dezember 2009 tritt der CODEX ALIMENTARIUS in Kraft



Im Dezember 2009 tritt der CODEX ALIMENTARIUS in Kraft, wenn wir uns nicht dagegen wehren. Das ist ein Gesetz, welches festlegt, daß
  1. biologische Nahrung bestrahlt werden muß,
  2. Genfood in biologischer Nahrung nicht mehr kennzeichnungspflichtig ist,
  3. Genfood überhaupt nicht kennzeichnungspflichtig ist,
  4. beinahe alle homöopathischen Mittel vom Markt genommen werden müssen,
  5. alle Heilkräuter verboten werden müssen,
  6. die meisten alternativen Heilweisen und -verfahren verboten werden müssen,
  7. alternative Kindergarten und Schuleinrichtungen verboten werden müssen
und vieles mehr.

Weitere Informationen finden sich unter http://www.eliant.eu/new/

Firma kündigte Müllmann wegen »Entnahme von Abfall«

Ist die Aneignung eines weggeworfenen Möbelstücks Diebstahl? Diese Frage beschäftigt ein Gericht in Mannheim. Dort wurde Mehmet G., angestellt bei einer Abfall-Entsorgungsfirma, fristlos entlassen – weil er ein Kinderbett, das er im Müll gefunden hatte, mit nach Hause nahm.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,624886,00.html

Montag, 23. März 2009

EU-Kommission besiegelt Ende der klassischen Glühbirne



Klassische Glühbirne

18. März 2009 Die Europäische Kommission nahm zwei Verordnungen bezüglich Glühbirnen förmlich an, wie die Behörde am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Demnach sollen die klassischen Glühbirnen bis 2012 vollständig durch energieeffizientere Modelle ersetzt werden, Halogenlampen sollen noch bis mindestens 2016 erlaubt sein. Haushalte könnten durch den geringeren Stromverbrauch pro Jahr im Schnitt bis zu 50 Euro sparen, erklärte die Kommission.

Insgesamt rechnet die Behörde damit, dass Europas Verbraucher und die Wirtschaft dank energiesparender Beleuchtung bis 2020 knapp 80 Milliarden Kilowattstunden Strom einsparen werden. Das entspreche dem Stromverbrauch Belgiens oder von 23 Millionen europäischen Haushalten. Ein europäischer Durchschnittshaushalt, der seine Beleuchtung auf Kompakt-Leuchtstofflampen umstelle, könne je nach Anzahl der ersetzten Lampen jährlich 25 bis 50 Euro sparen, wobei die höheren Anschaffungskosten der neuen Lampen schon eingerechnet seien.

Mindestanforderungen für Energieeffizienz

Die Verordnungen zur Beleuchtung von Haushalten sowie von Büros, Betrieben und Straßen verbieten die herkömmlichen Glühlampen nicht direkt, legen aber Mindestanforderungen für Energieeffizienz fest. Diese erfüllen klassische Glühlampen nicht. Die 1879 von Thomas Edison auf den Markt gebrachte Glühbirne gilt als Energieschleuder, da sie nur fünf Prozent des Stroms in Licht umsetzt und der Rest als Wärme verpufft. Neue Kompaktleuchstofflampen verbrauchen nach Kommissionsangaben bis zu 75 Prozent weniger Energie. Sie sollen ab September zunächst die 100-Watt-Glühlampen und bis 2012 auch schwächere Glühlampen ablösen.


Quelle: http://www.faz.net