Montag, 6. Juli 2009
Grundrechterede von Jörg Tauss
Jörg Tauss, der Bundestagsabgeordnete der Piratenpartei, bei der Bundestagsdebatte über Grundrechte am 3.7.2009.
Iran–Israel

Nachdem der versuchte Putsch im Iran missglückt zu sein scheint, beginnt das internationale Säbelrasseln an Tonalität zuzunehmen. Mit dem Abzug seiner Botschafter hat die EU wieder mal bewiesen, wessen geistiges Kind sie ist. Es geht ihnen um den Iran an sich: das Land soll einverleibt werden in die Staatengemeinschaft, koste es was es wolle. Ich bin gespannt, ob nach dem Tod von Agha Neda usw. auch eine Märtyrerhysterie herrscht, wenn Israel seine Luftangriffe ausführen wird – natürlich legitimiert durch die USA und die EU, da Israel ja das Recht auf Selbstverteidigung hat.
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Finanzagentur BRD GmbH
Nun werden viele auf den ersten Blick meinen, daß die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH lediglich eine Firma für ausgelagerte Dienstleistungen ist, aber dem ist bei genauer Betrachtung nicht so. In Anbetracht der Milliardenbeträge, die von dieser Firma verschoben werden, in Bezug auf eine lächerlich kleine Haftungsdecke wurde bereits mehrfach Konkursantrag gegen diese Firma gestellt. Einen solchen hätte jede andere, normale Firma nicht überlebt, aber bei dieser Firma scheint das normale Recht nicht zu greifen! Es ist auch noch hervorzuheben das diese GmbH mit der Handelsregisternummer: B 51411 nicht erst am 14.02.2001 angemeldet wurde - (für Frankfurt stimmt das) sondern bereits am 29.08.1990! Na, werden Sie schon mißtrauisch? Warum versucht man denn wohl, Sie über das tatsächliche Gründungsdatum bewußt zu täuschen? Was war denn noch einmal im Sommer des Jahres 1990? Richtig: Die juristische Auflösung der „Bundesrepublik Deutschland"!
Sonntag, 5. Juli 2009
Paranoia: USA und Vasallen außer Kontrolle

US-Konsulat: Reisewarnung für Garmisch-Partenkirchen
Das US-Konsulat in München rät dringend von Besuchen in der oberbayerischen Gemeinde ab. Der Grund ist kurios, deutsche Stellen sind entsetzt.
Von den FOCUS-Korrespondenten Thomas Tumovec und Marco Wisniewski
dpa Zu gefährlich für US-Amerikaner? – die Zugspitze oberhalb von Garmisch-Partenkirchen In einem dramatisch verfassten Appell warnt das US-Konsulat in München seine Bürger für dieses Wochenende vor einem Besuch in Garmisch-Partenkirchen. Amerikaner sollten am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der Vereingten Staaten, öffentliche Plätze, Restaurants, Bars und Diskotheken meiden. Es gebe Berichte, nach denen am amerikanischen Nationalfeiertag – dem Independence Day – eine „deutsche Gruppe Rache für einen Vorfall in einem Nachtclub“ nehmen könnte. US-Bürger sollten äußerst wachsam sein, lautet der Appell der Auslandsvertretung.
http://www.focus.de/politik/deutschland/us-konsulat-reisewarnung-fuer-garmisch-partenkirchen_aid_413900.html
von Infokrieg.de
Ehemaliger CIA-Agent Michael Scheuer bezeichnet auf FOX News neuen Terroranschlag als Amerikas "letzte Chance"
Larry Simons
Real Truth Online
Thursday, July 2, 2009
[Übersetzung durch Alexandra W.]
Gestern Abend hatte das Sprachrohr der Neokonservativen Glenn Beck in seiner Sendung auf FOX News den pensionierten CIA-Veteranen Michael Scheuer zu Gast, um über Waffen, die Grenze zu Mexiko und über Obamas Pläne zu diskutieren, unbewaffnete Freiwillige einzusetzen um die Grenze zu beschützen. Nach 6 Minuten bedeutungslosen Geplappers nahm das Gespräch eine verräterische Wendung. Beck sagte:
"Glauben sie wirklich, tatsächlich, dass wir an einem Punkt angelangt sind, an dem die ranghohen Leute in den obersten Ämtern des Landes [...], der Kongress und das Weiße Haus, am Ende wirklich nicht das Richtige tun werden, und dass sie nicht ihre Fehltritte einsehen werden?"
Darauf Scheuer:
"Nein sir, das werden sie nicht [...] die einzige Chance, die wir jetzt als Land noch haben ist, dass Osama Bin Laden eine große Waffe in die USA schleust und auch zündet."
Dies begründet Scheuer damit, dass die Politiker in Washington ihre Ämter und das Lob der Medien sowie das der Europäer zu hoch wertschätzen würden.
"Nur Osama kann einen Angriff ausführen, der die Amerikaner dazu zwingt von ihrer Regierung zu fordern, sie effektiv zu schützen, und zwar ständig und mit so viel Gewalt wie nötig."
Kommentar:
Wahnsinn! Die Ami-Elite knallt total durch und die Wessis wollen es nicht kapieren. Erstmal sich von den Eliten den Mittelstand fetzen lassen, dann für Sicherheit und Wachstum wählen, Reformparteien á la CDU oder SPD. Wow, was sind das doch für schlaue Menschen. 9/11 Reloaded ...
Solche Gedankengänge in diesem Video sind eine Beleidigung für Menschen, die sich für die humanistischen Werte grenzenlos einsetzen. Man sollte solche Leute ins Gefängnis stecken!
Apartheid

Von Apartheid gestoppt
Israelisches Militär versuchte das internationale palästinensische Literaturfestival zum Schweigen zu bringen
Von Henning Mankell, 11. Juni 2009
Vor gut einer Woche besuchte ich Israel und Palästina. Ich gehörte zu einer Schriftstellerdelegation mit Vertretern aus verschiedenen Kontinenten. Wir sollten an einer palästinensischen literarischen Konferenz teilnehmen. Die Einweihung sollte im Palästinensischen Nationaltheater in Jerusalem stattfinden. Gleich nachdem wir uns versammelt hatten, kam schwer bewaffnetes israelisches Militär und Polizei und teilte uns mit, dass sie uns zu stoppen gedächten. Auf die Frage warum, kam als Antwort: ”Sie sind ein Sicherheitsrisiko.”
Es ist natürlich Nonsens zu behaupten, dass wir in jenem Augenblick eine terroristische Bedrohung für Israel darstellten. Aber gleichzeitig hatten sie ja auch Recht. Sicher stellen wir eine Bedrohung für Israel dar, wenn wir nach Israel kommen und sagen, was wir von der israelischen Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung halten. Es war ja auch nicht merkwürdig, dass ich und Tausende andere damals eine Bedrohung für das Apartheidsystem in Südafrika darstellten. Worte sind gefährlich.
Das waren auch meine Worte, die ich sagte, als es den Veranstaltern gelungen war, die Einweihung in das französische Kulturzentrum zu verlegen, das sich bereitwillig gezeigt hatte:
”Das was wir jetzt erleben, ist eine Wiederholung des verächtlichen Apartheidsystems, das einst die Afrikaner und Farbige als Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land behandelte. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Apartheidsystem nicht mehr existiert. Es wurde durch menschliche Kraft auf den Müllhaufen der Geschichte Anfang der 1990-er Jahre geworfen. Es geht eine direkte Linie zwischen Soweto, Sharpeville und dem, was kürzlich in Gaza geschah.”
In den folgenden Tagen besuchten wir Hebron, Bethlehem, Jenin und Ramallah. Wir wanderten einen Tag in den Bergen zusammen mit dem palästinensischen Verfasser Raja Shehadeh, der uns zeigte, wie sich die israelischen Siedlungen ausdehnten, palästinensisches Land konfiszieren, Wege zerstören, neue bauen, die nur von Siedlern benutzt werden dürfen. Schikanen an den verschiedenen Grenzübergängen lagen auf der Hand. Natürlich war es einfacher für meine Frau Eva und mich durchzukommen. Aber jene in unserer Delegation, die syrische Pässe hatten oder deren Herkunft palästinensisch war, wurden desto mehr schikaniert. Bring den Koffer aus dem Bus, pack ihn aus, stell ihn wieder rein, hole ihn wieder heraus ....
Aber selbst in der Hölle gibt es Gradunterschiede. Hebron war am schlimmsten. Inmitten der Stadt mit 40.000 Palästinensern haben 400 Siedler einen Teil des Stadtzentrums beschlagnahmt. Die sind brutal und zögern nicht, ihre palästinensischen Nachbarn zu jeder Tageszeit anzugreifen. Warum ihnen nicht auf den Kopf pissen von hoch gelegenen Fenstern? Wir sahen einen Dokumentarfilm, wo u.a. Siedlerfrauen inklusive deren Kinder palästinensische Frauen treten und schlagen, ohne dass das Militär eingreift. Deshalb gibt es in Hebron Menschen, die im Namen der Solidarität freiwillig palästinensische Kinder zur Schule und zurück begleiten. Diese 400 Siedler werden rund um die Uhr von 1.500 israelischen Soldaten bewacht! Jeder Siedler hat eine permanente Leibwoche von 4-5 Personen bei sich. Die Siedler haben ausserdem das Recht, Waffen zu tragen. Als wir einen der schlimmsten Übergänge direkt in Hebron besuchten, war dort ein Siedler, unerhört aggressiv, der uns filmte. Sobald er das geringste Anzeichen für etwas Palästinensisches entdeckte, ein Armband, eine Anstecknadel, dann rannte er zu den Soldaten und erstattete Bericht.
Aber natürlich war nichts von dem, was wir erlebten, nur annähernd vergleichbar mit der Situation der Palästinenser. Wir trafen sie in Taxis und auf der Strasse, bei Vorlesungen, an der Universität und im Theater. Wir führten Gespräche und hörten, was ihnen zugefügt wird.
Ist es verwunderlich, dass ein Teil von ihnen desperat ist, wenn sie keinerlei Ausweg aus diesem Leben sehen, dass sie sich entscheiden, sich in einen Selbstmordbomber zu verwandeln? Wohl kaum oder? Verwunderlich ist nur, dass es nicht mehr tun.
Die Mauer, die jetzt das Land zerschneidet, wird kurzfristig künftige Attacken verhindern. Aber die Mauer ist ein allzu deutliches Zeichen für die desparate Lage der israelischen Militärmacht. Sie wird am Ende dasselbe Schicksal ereilen wie die Mauer, die Berlin teilte.
Was ich während dieser Reise sah, war völlig eindeutig: der Staat Israel ist in seiner gegenwärtigen Form ohne Zukunft. Jene, die eine Zwei-Staaten-Lösung vertreten, denken ausserdem falsch.
1948, als ich geboren wurde, erklärte Israel seine Unabhängigkeit auf besetztem Gebiet. Es gibt keinerlei Gründe dafür, dass dies eine völkerrechtlich legitime Handlung war. Man besetzte ganz einfach palästinensisches Land. Und man fährt fortlaufend fort, diesen Landbesitz zu vergrössern, etwa durch den Krieg 1967 und heute durch die ständige Zunahme an Siedlungen. Hin und wieder wird eine Siedlung abgerissen, um den Schein aufrechtzuerhalten. Aber bald taucht sie woanders wieder auf. Eine Zwei-Staaten-Lösung bedeutet nicht, dass die historische Besatzung aufgehoben wird.
Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit. Die Frage ist nur, ob die Israelis Vernunft annehmen werden und freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.
Auch kann niemand sagen, wann es geschieht. Der endgültige Aufruhr wird natürlich von innen kommen. Aber plötzliche Veränderungen in Syrien oder Ägypten werden dazu beitragen können.
Ebenso wichtig ist selbstverständlich, dass die USA es sich bald nicht mehr leisten können, diese abscheuliche Kriegsmaschine zu bezahlen, die Steine werfende Jugendliche von einem normalen Leben in Freiheit fernhält.
Wenn Veränderungen kommen, wird es von dem einzelnen Israeli abhängen, ob er oder sie bereit ist, auf seine Privilegien zu verzichten und in einem palästinensischen Staat zu leben. Ich stiess auf meiner Reise auf keinen Antisemitismus. Hingegen auf einen normalen Hass auf die Besatzer. Es ist wichtig, diese Dinge auseinanderzuhalten.
Den letzten Abend sollten wir in Jerusalem beenden, wo wir angefangen hatten. Aber das Theater war wieder vom Militär geschlossen worden. Es musste woanders vonstattengehen.
Der Staat Israel hat nur eine Niederlage zu erwarten, wie alle Besatzungsmächte.
Die Israelis vernichten Leben. Aber sie können nicht die Träume zerstören. Der Untergang dieses verächtlichen Apartheidsystems ist das einzig denkbare Resultat, da es notwendig ist.
Die Frage lautet also nicht ob, sondern wann es geschieht. Und natürlich auch, auf welche Weise.
Der Autor:
Henning Mankell wurde 1948 in Stockholm geboren. Er ist ein schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller. Bekanntheit in Deutschland erlangte er vor allem durch seine Kriminalroman-Reihe über Kurt Wallander. Mankell lebt abwechselnd in Schweden und in Maputo (Mosambik), wo er ein Theater leitet. Als Autor hat er mehrere Bücher veröffentlicht, die seine afrikanischen Erfahrungen verarbeiten.
Der Artikel erschien am 2. Juni 2009 bei Aftonbladet unter dem Titel Stoppad av apartheid
Dienstag, 30. Juni 2009
MordsGeschäft Bioenergie


Machtcliquen, angetreten die Welt elitär zum Schaden fast aller zu beherrschen, verwenden zur Durchsetzung ihrer Ziele die Schocktherapie »Klimaschutz«. Solche demokratisch nicht kontrollierten Cliquen versuchen, die »Erderwärmung« – angeblich durch fossiles Verbrennungs-CO2 – als Bedrohung unantastbar zu machen. Und zwar für ihre Weltordnung mit Atomenergie und Verknappung der Nahrungsmittel mit unsinniger Bioenergie vom Acker. Inzwischen wird jede und jeder 6. bis 7. auf unserer Erde durch Hunger gequält. Unser System ist nicht mehr in der Lage, für die wachsende Weltbevölkerung genug für alle zu produzieren – es zerstört lieber die Lebensgrundlagen für viele, produziert Luxus für wenige und Kriege gegen alle.
Der Wahnsinn Bioenergie wurde im Januar 2008 von W. Hofmann im Bericht MordsGeschäft Bioenergie beschrieben.
Eine Machtcliquenliste findet sich auf: www.isgp.eu/AppendixA.htm
Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.– Richard P. Feynman: Es ist so einfach
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Die Ankünfte
Sonntag, 28. Juni 2009
Die CIA und das Iran-Experiment
Von Mossadegh bis zu Ahmadinejad – Die CIA und das Iran-Experiment
von Thierry Meyssan (Präsident des Voltaire Networks) (die folgende Übersetzung stammt von HaBE und ist bisher nicht von Thierry Meyssan autorisiert)
Die Meldungen über die angebliche Wahlfälschung hat sich wie ein Lauffeuer über Teheran verbreitet und stachelte die Anhänger Ayatollah Rafsanjanis gegen die des Ayatollah Khamenei zu Straßenschlachten auf. Diese chaotische Lage wird durch die CIA heimlich gesteuert, die die Konfusion breit streute indem sie den Iran mit widersprüchlichen SMS-Botschaften überflutete. Thierry Meyssan nennt das ein Experiment der psychologischen Kriegsführung. 19. Juni 2009 aus Beirut Im März 2000 räumte die (Ex-) US-Außenministerin Madeleine Albright ein, daß die Regierung Eisenhower 1953 einen “Regime-Change” im Iran organisiert hat und daß dieses historische Ereignis die heutige Feindseligkeit der Iraner gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Letzte Woche, während seiner Ansprache an die Muslime in Kairo, gab Präsident Obama offiziell zu, daß “die USA mitten im Kalten Krieg beim Sturz einer demokratisch gewählten iranischen Regierung eine Rolle gespielt haben”(1)
Zu dieser Zeit wurde der Iran durch eine Marionetten-Monarchie unter der Führung des Shah Mohammad Reza Pahlavi kontrolliert. Er wurde von den Briten auf den Thron gesetzt, nachdem sie den mit den Nazis sympathisierenden Kossacken-Offizier Reza Pahlavi zu Rücktritt gezwungen hatten. Allerdings mußte der (neue) Shah jetzt mit dem nationalistischen Premierminister Mohammad Mossadegh auskommen, der mit Unterstützung des Ayatollah Abou-al-Qassem Kachami die Ölquellen nationalisierte(2). Wutentbrannt bearbeiteten die Briten die USA, daß der iranische Abweichler gestoppt werden müsse, bevor das Land kommunistisch würde. Die CIA organisierte die “Operation AJAX”, um Mossagegh mit Hilfe des Shah zu stürzen und ihn durch den Nazi-General Fazlollah Zahedi zu ersetzen, den die Briten bis dahin kaltgestellt hatten. Zahedi ist verantwortlich für die Errichtung des grausamsten Terror-Regimes dieser Zeit, während der Shah gleichzeitig mit seinem Pomp die Klatschspalten der Massenmedien füllte und so das Zahedi-Folterregime deckte.
Die “Operation AJAX” wurde von dem Archäologen Donald Wilber, dem Historiker Kermit Roosevelt (ein Enkel des Präsidenten Theodore Roosevelt) und General Norman Schwartzkopf Senior geleitet (dessen Sohn mit gleichem Namen dann die “Operation Dessert Storm” geleitet hat). Diese Operation [AJAX, Anm. HaBE] bleibt ein Paradebeispiel eines Regiebuches für Subversion. Die CIA entwickelte ein Szenario, das den Eindruck eines Volksaufstandes vermittelte, tatsächlich aber war es eine “covert operation” der CIA. Der Höhepunkt der CIA-Show war eine Demonstration von 8.000 CIA-bezahlten Teilnehmern, um so glaubwüdige Bilder an die westlichen Medien liefern zu können(3).
Wiederholt sich die Geschichte?
Washington nahm Abstand von einer militärischen Intervention (Thierry sagt deutlicher: attack) im Iran und hat Israel davon abgeraten eine solche Initiative zu ergreifen. Um das “Regime auszuwechseln” bevorzugt die Regierung Obama das Spiel mit den covert actions – weniger gefährlich aber mit mehr unvorhersehbaren Ergebnissen. Nach den iranischen Präsidentschaftswahlen heizen riesige Demonstrationen in Teherans Straßen die Anhänger Präsident Mahmoud Ahmadijeniads und des (geistlichen) Oberhaupts Ali Khamenei auf der einen Seite auf und auf der anderen die Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mir-Hossein Mousavi und des früheren Präsidenten Akbar Hashemi Rafsanjani. Die Demonstrationen sind ein Zeichen der tiefen Spaltung der iranischen Gesellschaft zwischen nationalistischen Werktätigen und einer Bourgeoisie, die darüber aufgebracht ist, daß sie am Segen der ökonomischen Globalisierung nicht teilhaben kann(4). Mit seinen covert actions versucht Washington die Konflikte weiter so zu verschärfen, daß der gewählte Präsidenten stürzt. (um ihn zu stürzen:) Nochmal: Iran ist ein Experimentierfeld für innovative subversive Methoden. Die CIA benutzt 2009 eine neue Waffe: die Kontrolle der Mobil-Telephone. Seit der weltweiten Verbreitung (Thierry spricht hier von “Demokratisierung”) des Mobile-Phones haben die anglo-amerikanischen Geheimdienste ihre Abhörkapazitäten enorm erweitert.
Während man für das Abhören von Kabeltelephonen regionale Büros und lokale Agenten braucht, können mobil-Telefone aus sicherer Entfernung über das Echelon-Network abgehört werden. Dieses System kann jedoch die Kommunikation via Skype nicht abhören und speichern, was den Erfolg des “Skypens” in Konflikt-Regionen erklärt(5). Deshalb hat die “Nationale Sicherheits-Agentur” (NSA) die großen Internet-Provider zur Kooperation gedrängt. Die Kooperationswilligen erhielten riesige Zahlungen(6). In Ländern unter anglo-amerikanischer Besatzung – Irak, Afghanistan und Pakistan – überwachen die Besatzer die gesamte Telekommunikation, die mobile wie die verkabelte. Dabei ist nicht die komplette Speicherung aller Gespräche das Ziel, sondern die Erfassung, das Aufspüren “sozialer Netzwerke”. Mit anderen Worten, Telefone sind Wanzen, die aufzeichnen, wer mit wem in Kontakt steht. Erstens hoffen die Dienste damit Widerstandsnetzwerke aufzuspüren. Zweitens ermöglichen es Telephone Ziele zu finden und sie zu “neutralisieren”. Deshalb befahlen afghanische Rebellen im Februar 2008 verschiedenen Funkstationen und Funkern ihren betrieb täglich von 5 PM bis 3 AM zu unterbrechen, damit die Besatzer ihre Standorte nicht ermitteln können. Die Funkstationen, die sich nicht an diesen Befehl hielten wurden zerstört(7).
Andererseits versuchte die Israelische Armee während des Gaza-Krieges bei der “Operation Cast Lead” vom Dezember 2008 bis Januar 2009 die Telefonverbindungen in Gaza nicht zu zerstören – mit Ausnahme einer versehentlichen Unterbrechung durch die [ansonsten gut gezielte, Anm. HaBE] Bombardierung. Das ist ein kompletter Wechsel in der Strategie. Seit dem Golf-Krieg war die vorherrschende Strategie die des Colonel John A Warden mit seiner “Theorie der 5 Kreise”: die Bombardierung der Telefon-Infrastruktur galt als strategisches “Muß”, um die Bevölkerung in Panik zu versetzen und gleichzeitig die Verbindungen zwischen Kommandozentralen und kämpfenden Einheiten zu unterbrechen.
Und nun das Gegenteil: die Telekommunikationsinfrastruktur muß geschützt werden! Während der Bombardierungen Gazas bot das Telekommunikationsunternehmen JAWWAL(8) seinen Nutzern zusätzliche Gesprächszeit an – offiziell um den Palästinensern zu helfen, tatsächlich aber diente das den israelischen Interessen. Noch einen Schritt weiter gingen anglo-amerikanische und israelische Geheimdienste: sie entwickelten Methoden der psychologischen Kriegsführung auf der Basis extensivster Nutzung des Mobiltelefons. Im Juli 2008 – nach dem Austausch von Gefangenen und Gefallenen zwischen Israel und der Hezbollah überschwemmten Roboter die libanesischen mobil-telefone mit Zigtausenden von Anrufen: ein Stimme warnte auf Arabisch vor der Teilnahme an jeglicher Widerstandsaktivität und beschimpfte die Hezbollah. Der Libanesische Minister für Telekommunikation, Jibran Bassil(9), reichte bei den UN eine Beschwerde ein gegen diese schwere Verletzung der staatlichen Souveränität des Libanon. Nach der gleichen Methode erhielten im Oktober 2008 Zigtausende von Libanesen und Syrern einen automatischen Anruf, mit dem ihnen 10 Millionen Dollar für Informationen angeboten wurden, die zum Aufenthaltsort und zur Befreiung israelischer Gefangener führen. Personen, die zur Kollaboration bereit seien, sollten einen Nummer in Großbritannien anrufen(11).
Diese Methode wurde jetzt angewendet um die Iranische Bevölkerung in die Irre zu führen, um Horror-Nachrichten zu verbreiten und die daraus entstehende Wut zu kanalisieren. Als Erstes wurden während der Nacht der Stimmenauszählung SMSen verschickt, wonach der Verfassungs-Wächter-Rat (so etwas wie ein Verfassungsgericht) Mir-Hossein Mousavi über seinen Wahlsieg informiert hätte. Danach erschien die Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisse – der Wiederwahl von Mahmoud Ahmadinejad mit 64% der abgegebenen Stimmen – als eine gigantische Fälschung. Noch drei Tage zuvor schätzten M. Mousavi und seine Freunde einen haushohen Sieg M. Ahmadinejads als sicher ein und versuchten das mit unausgewogen-einseitigen Kampagnen zu erklären. So schilderte der Ex-Präsident Akbar Hashemi Rafsanjani seine Beschwerdegründe detailliert in einem offen Brief. Die US-Meinungsforschungsinstitute im Iran sagten einen 20 Punkte Vorsprung M. Ahmadinejads vor M. Mousavi voraus(12). M. Mousavis Sieg schien zu keinem Zeitpunkt möglich, auch wenn man annimmt daß einige Stimmenfälschungen den Abstand zwischen den beiden Kandidaten noch verändern würden.
Als Zweites wurden iranische Bürger per Internet zum Chatten bei Facebook oder Twitter Feeds ausgewählt oder angeworben. Sie erhielten Informationen – wahre oder erfundene (immer per SMS) über die Entwicklung der politischen Krise und die andauernden Demonstrationen. Diese anonymen Meldungen verbreiteten nachrichten über Schußwechsel und zahlreiche Todesfälle, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigt waren. Wegen einer unglücklichen Datumsüberschneidung wurde vermutet, das Twitter seinen Service eine Nacht für Wartungsarbeiten am System unterbrechen müßte. Die US-Regierung griff ein mit der Forderung nach Verschiebung der Wartungsarbeiten(13). Nach Berichten der New York Times trugen diese Vorgänge dazu bei Aufsässigkeit und Trotz in der Bevölkerung zu verbreiten(14). Meldungen, die Mord und Totschlag beschreiben, Polizeiüberfälle auf Wohnungen usw. werden von Leuten versendet, die weder zu identifizieren noch zu lokalisieren sind.
Gleichzeitig mobilisiert die CIA mit neuen Methoden anti-iranische Militante in den USA und Großbritannien, um das Chaos anzuheizen. Eine Praktische Anleitung für die Revolution im Iran wurde an sie verteilt mit eine Vielzahl von Empfehlungen inklusive der Anleitung, wie man Twitter-Accounts der Teheraner Zeitzone anpassen kann: ”set Twitter accounts feeds to Tehran time zone; centralize messages on the following Twitter accounts @stopAhmadi, #iranelection and #gr88 ; official Iranian State websites should not be attacked. Let the US military take care of it“ (sic!).
Wendet man diese Empfehlungen an, dann ist es unmöglich eine Twitter-Nachricht zu identifizieren. Es ist unmöglich herauszufinden, ob sie von einem Zeugen der Demonstrationen in Teheran oder von CIA-Agenten in Langley gesendet wurde und es ist unmöglich zwischen richtigen und falschen Meldungen zu unterscheiden. Das Ziel ist immer mehr Verwirrung zu schaffen und die Iraner dazu aufzustacheln, sich gegenseitig zu bekämpfen. Überall auf der Welt verfolgen die Generalstäbe die Ereignisse in Teheran. Sie beobachten die Effizienz dieser neuen Subversionsmethoden auf dem Versuchsfeld Iran. Offensichtlich haben die Destabilisierungsbemühungen funktioniert. Aber es ist unklar ob es der CIA gelingt, die Demonstranten dazu zu bringen, das zu tun, was das Pentagon verweigert hat und was die CIA nicht selbst tun will: das Regime zu stürzen und die Islamische Revolution zu exekutieren.
von Thierry Meyssan (Präsident des Voltaire Networks) (die folgende Übersetzung stammt von HaBE und ist bisher nicht von Thierry Meyssan autorisiert)
Die Meldungen über die angebliche Wahlfälschung hat sich wie ein Lauffeuer über Teheran verbreitet und stachelte die Anhänger Ayatollah Rafsanjanis gegen die des Ayatollah Khamenei zu Straßenschlachten auf. Diese chaotische Lage wird durch die CIA heimlich gesteuert, die die Konfusion breit streute indem sie den Iran mit widersprüchlichen SMS-Botschaften überflutete. Thierry Meyssan nennt das ein Experiment der psychologischen Kriegsführung. 19. Juni 2009 aus Beirut Im März 2000 räumte die (Ex-) US-Außenministerin Madeleine Albright ein, daß die Regierung Eisenhower 1953 einen “Regime-Change” im Iran organisiert hat und daß dieses historische Ereignis die heutige Feindseligkeit der Iraner gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Letzte Woche, während seiner Ansprache an die Muslime in Kairo, gab Präsident Obama offiziell zu, daß “die USA mitten im Kalten Krieg beim Sturz einer demokratisch gewählten iranischen Regierung eine Rolle gespielt haben”(1)
Zu dieser Zeit wurde der Iran durch eine Marionetten-Monarchie unter der Führung des Shah Mohammad Reza Pahlavi kontrolliert. Er wurde von den Briten auf den Thron gesetzt, nachdem sie den mit den Nazis sympathisierenden Kossacken-Offizier Reza Pahlavi zu Rücktritt gezwungen hatten. Allerdings mußte der (neue) Shah jetzt mit dem nationalistischen Premierminister Mohammad Mossadegh auskommen, der mit Unterstützung des Ayatollah Abou-al-Qassem Kachami die Ölquellen nationalisierte(2). Wutentbrannt bearbeiteten die Briten die USA, daß der iranische Abweichler gestoppt werden müsse, bevor das Land kommunistisch würde. Die CIA organisierte die “Operation AJAX”, um Mossagegh mit Hilfe des Shah zu stürzen und ihn durch den Nazi-General Fazlollah Zahedi zu ersetzen, den die Briten bis dahin kaltgestellt hatten. Zahedi ist verantwortlich für die Errichtung des grausamsten Terror-Regimes dieser Zeit, während der Shah gleichzeitig mit seinem Pomp die Klatschspalten der Massenmedien füllte und so das Zahedi-Folterregime deckte.
Die “Operation AJAX” wurde von dem Archäologen Donald Wilber, dem Historiker Kermit Roosevelt (ein Enkel des Präsidenten Theodore Roosevelt) und General Norman Schwartzkopf Senior geleitet (dessen Sohn mit gleichem Namen dann die “Operation Dessert Storm” geleitet hat). Diese Operation [AJAX, Anm. HaBE] bleibt ein Paradebeispiel eines Regiebuches für Subversion. Die CIA entwickelte ein Szenario, das den Eindruck eines Volksaufstandes vermittelte, tatsächlich aber war es eine “covert operation” der CIA. Der Höhepunkt der CIA-Show war eine Demonstration von 8.000 CIA-bezahlten Teilnehmern, um so glaubwüdige Bilder an die westlichen Medien liefern zu können(3).
Wiederholt sich die Geschichte?
Washington nahm Abstand von einer militärischen Intervention (Thierry sagt deutlicher: attack) im Iran und hat Israel davon abgeraten eine solche Initiative zu ergreifen. Um das “Regime auszuwechseln” bevorzugt die Regierung Obama das Spiel mit den covert actions – weniger gefährlich aber mit mehr unvorhersehbaren Ergebnissen. Nach den iranischen Präsidentschaftswahlen heizen riesige Demonstrationen in Teherans Straßen die Anhänger Präsident Mahmoud Ahmadijeniads und des (geistlichen) Oberhaupts Ali Khamenei auf der einen Seite auf und auf der anderen die Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mir-Hossein Mousavi und des früheren Präsidenten Akbar Hashemi Rafsanjani. Die Demonstrationen sind ein Zeichen der tiefen Spaltung der iranischen Gesellschaft zwischen nationalistischen Werktätigen und einer Bourgeoisie, die darüber aufgebracht ist, daß sie am Segen der ökonomischen Globalisierung nicht teilhaben kann(4). Mit seinen covert actions versucht Washington die Konflikte weiter so zu verschärfen, daß der gewählte Präsidenten stürzt. (um ihn zu stürzen:) Nochmal: Iran ist ein Experimentierfeld für innovative subversive Methoden. Die CIA benutzt 2009 eine neue Waffe: die Kontrolle der Mobil-Telephone. Seit der weltweiten Verbreitung (Thierry spricht hier von “Demokratisierung”) des Mobile-Phones haben die anglo-amerikanischen Geheimdienste ihre Abhörkapazitäten enorm erweitert.
Während man für das Abhören von Kabeltelephonen regionale Büros und lokale Agenten braucht, können mobil-Telefone aus sicherer Entfernung über das Echelon-Network abgehört werden. Dieses System kann jedoch die Kommunikation via Skype nicht abhören und speichern, was den Erfolg des “Skypens” in Konflikt-Regionen erklärt(5). Deshalb hat die “Nationale Sicherheits-Agentur” (NSA) die großen Internet-Provider zur Kooperation gedrängt. Die Kooperationswilligen erhielten riesige Zahlungen(6). In Ländern unter anglo-amerikanischer Besatzung – Irak, Afghanistan und Pakistan – überwachen die Besatzer die gesamte Telekommunikation, die mobile wie die verkabelte. Dabei ist nicht die komplette Speicherung aller Gespräche das Ziel, sondern die Erfassung, das Aufspüren “sozialer Netzwerke”. Mit anderen Worten, Telefone sind Wanzen, die aufzeichnen, wer mit wem in Kontakt steht. Erstens hoffen die Dienste damit Widerstandsnetzwerke aufzuspüren. Zweitens ermöglichen es Telephone Ziele zu finden und sie zu “neutralisieren”. Deshalb befahlen afghanische Rebellen im Februar 2008 verschiedenen Funkstationen und Funkern ihren betrieb täglich von 5 PM bis 3 AM zu unterbrechen, damit die Besatzer ihre Standorte nicht ermitteln können. Die Funkstationen, die sich nicht an diesen Befehl hielten wurden zerstört(7).
Andererseits versuchte die Israelische Armee während des Gaza-Krieges bei der “Operation Cast Lead” vom Dezember 2008 bis Januar 2009 die Telefonverbindungen in Gaza nicht zu zerstören – mit Ausnahme einer versehentlichen Unterbrechung durch die [ansonsten gut gezielte, Anm. HaBE] Bombardierung. Das ist ein kompletter Wechsel in der Strategie. Seit dem Golf-Krieg war die vorherrschende Strategie die des Colonel John A Warden mit seiner “Theorie der 5 Kreise”: die Bombardierung der Telefon-Infrastruktur galt als strategisches “Muß”, um die Bevölkerung in Panik zu versetzen und gleichzeitig die Verbindungen zwischen Kommandozentralen und kämpfenden Einheiten zu unterbrechen.
Und nun das Gegenteil: die Telekommunikationsinfrastruktur muß geschützt werden! Während der Bombardierungen Gazas bot das Telekommunikationsunternehmen JAWWAL(8) seinen Nutzern zusätzliche Gesprächszeit an – offiziell um den Palästinensern zu helfen, tatsächlich aber diente das den israelischen Interessen. Noch einen Schritt weiter gingen anglo-amerikanische und israelische Geheimdienste: sie entwickelten Methoden der psychologischen Kriegsführung auf der Basis extensivster Nutzung des Mobiltelefons. Im Juli 2008 – nach dem Austausch von Gefangenen und Gefallenen zwischen Israel und der Hezbollah überschwemmten Roboter die libanesischen mobil-telefone mit Zigtausenden von Anrufen: ein Stimme warnte auf Arabisch vor der Teilnahme an jeglicher Widerstandsaktivität und beschimpfte die Hezbollah. Der Libanesische Minister für Telekommunikation, Jibran Bassil(9), reichte bei den UN eine Beschwerde ein gegen diese schwere Verletzung der staatlichen Souveränität des Libanon. Nach der gleichen Methode erhielten im Oktober 2008 Zigtausende von Libanesen und Syrern einen automatischen Anruf, mit dem ihnen 10 Millionen Dollar für Informationen angeboten wurden, die zum Aufenthaltsort und zur Befreiung israelischer Gefangener führen. Personen, die zur Kollaboration bereit seien, sollten einen Nummer in Großbritannien anrufen(11).
Diese Methode wurde jetzt angewendet um die Iranische Bevölkerung in die Irre zu führen, um Horror-Nachrichten zu verbreiten und die daraus entstehende Wut zu kanalisieren. Als Erstes wurden während der Nacht der Stimmenauszählung SMSen verschickt, wonach der Verfassungs-Wächter-Rat (so etwas wie ein Verfassungsgericht) Mir-Hossein Mousavi über seinen Wahlsieg informiert hätte. Danach erschien die Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisse – der Wiederwahl von Mahmoud Ahmadinejad mit 64% der abgegebenen Stimmen – als eine gigantische Fälschung. Noch drei Tage zuvor schätzten M. Mousavi und seine Freunde einen haushohen Sieg M. Ahmadinejads als sicher ein und versuchten das mit unausgewogen-einseitigen Kampagnen zu erklären. So schilderte der Ex-Präsident Akbar Hashemi Rafsanjani seine Beschwerdegründe detailliert in einem offen Brief. Die US-Meinungsforschungsinstitute im Iran sagten einen 20 Punkte Vorsprung M. Ahmadinejads vor M. Mousavi voraus(12). M. Mousavis Sieg schien zu keinem Zeitpunkt möglich, auch wenn man annimmt daß einige Stimmenfälschungen den Abstand zwischen den beiden Kandidaten noch verändern würden.
Als Zweites wurden iranische Bürger per Internet zum Chatten bei Facebook oder Twitter Feeds ausgewählt oder angeworben. Sie erhielten Informationen – wahre oder erfundene (immer per SMS) über die Entwicklung der politischen Krise und die andauernden Demonstrationen. Diese anonymen Meldungen verbreiteten nachrichten über Schußwechsel und zahlreiche Todesfälle, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigt waren. Wegen einer unglücklichen Datumsüberschneidung wurde vermutet, das Twitter seinen Service eine Nacht für Wartungsarbeiten am System unterbrechen müßte. Die US-Regierung griff ein mit der Forderung nach Verschiebung der Wartungsarbeiten(13). Nach Berichten der New York Times trugen diese Vorgänge dazu bei Aufsässigkeit und Trotz in der Bevölkerung zu verbreiten(14). Meldungen, die Mord und Totschlag beschreiben, Polizeiüberfälle auf Wohnungen usw. werden von Leuten versendet, die weder zu identifizieren noch zu lokalisieren sind.
Gleichzeitig mobilisiert die CIA mit neuen Methoden anti-iranische Militante in den USA und Großbritannien, um das Chaos anzuheizen. Eine Praktische Anleitung für die Revolution im Iran wurde an sie verteilt mit eine Vielzahl von Empfehlungen inklusive der Anleitung, wie man Twitter-Accounts der Teheraner Zeitzone anpassen kann: ”set Twitter accounts feeds to Tehran time zone; centralize messages on the following Twitter accounts @stopAhmadi, #iranelection and #gr88 ; official Iranian State websites should not be attacked. Let the US military take care of it“ (sic!).
Wendet man diese Empfehlungen an, dann ist es unmöglich eine Twitter-Nachricht zu identifizieren. Es ist unmöglich herauszufinden, ob sie von einem Zeugen der Demonstrationen in Teheran oder von CIA-Agenten in Langley gesendet wurde und es ist unmöglich zwischen richtigen und falschen Meldungen zu unterscheiden. Das Ziel ist immer mehr Verwirrung zu schaffen und die Iraner dazu aufzustacheln, sich gegenseitig zu bekämpfen. Überall auf der Welt verfolgen die Generalstäbe die Ereignisse in Teheran. Sie beobachten die Effizienz dieser neuen Subversionsmethoden auf dem Versuchsfeld Iran. Offensichtlich haben die Destabilisierungsbemühungen funktioniert. Aber es ist unklar ob es der CIA gelingt, die Demonstranten dazu zu bringen, das zu tun, was das Pentagon verweigert hat und was die CIA nicht selbst tun will: das Regime zu stürzen und die Islamische Revolution zu exekutieren.
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Palästina
Donnerstag, 25. Juni 2009
Engl. Interview mit Photograph der Bilder von Ground Zero schoss
Kurt Sonnenfeld : Exclusive interview 9/11 FEMA videographer at Ground Zero goes public
As official videographer for the U.S. government, Kurt Sonnenfeld was detailed to Ground Zero on September 11, 2001, where he spent one month filming 29 tapes: "What I saw at certain moments and in certain places ... is very disturbing!" He never handed them over to the authorities and has been persecuted ever since. Kurt Sonnenfeld lives in exile in Argentina, where he wrote "El Perseguido" (the persecuted). His recently-published book tells the story of his unending nightmare and drives another nail into the coffin of the government’s account of the 9/11 events. Below is an exclusive interview by The Voltaire Network.
--------------------------------------------------------------------------------22 September 11th, 2001

Kurt Sonnenfeld and unidentified search and rescue specialist in subterranean void beneath Ground Zero. Introduction
Kurt Sonnenfeld graduated from the University of Colorado (USA) with studies in International Affairs and Economics, as well as in Literature and Philosophy. He worked for the United States government as official videographer and served as Director of Broadcast Operations for the Federal Emergency Management Agency (FEMA)’s National Emergency Response Team. Additionally, Kurt Sonnenfeld was contracted by several other governmental agencies and programs for classified and “sensitive” operations at military and scientific installations throughout the United States.
On September 11, 2001, the area known as “Ground Zero” was sealed from the public eye. Sonnenfeld, however, was given unrestricted access enabling him to document for the investigation (that never took place) and provide some “sanitized” pool video to virtually every news network in the world. The tapes that reveal some of the anomalies which he discovered at Ground Zero are still in his possession.
Accused of a crime that did not occur in a manifest frame-up scenario, especially in light of ensuing events [1], Kurt Sonnenfeld has been persecuted across continents. After several years of fear, injustice and isolation, he has decided to take a public stand against the Government’s official story and is prepared to submit his material to the close scrutiny of reliable experts.
Kurt Sonnenfeld Interview
Voltaire Network: Your autobiographical book titled "El Perseguido" (the persecuted) was recently published in Argentina where you live in exile since 2003. Tell us who is persecuting you.
Kurt Sonnenfeld: Although it is autobiographical, it is not my life story. Rather it is a history of the extraordinary events that have happened to me and my family at the hands of U.S. authorities over the course of more than seven years, spanning two hemispheres, after my tour of duty at Ground Zero and becoming an inconvenient witness.

Voltaire Network: You explained that your request for refugee status within the terms of the Geneva 1951 Convention is still being considered by the Argentinean Senate, while in 2005 you were granted political asylum, albeit, on a provisional basis. That probably makes you the first U.S. citizen in that situation! And no doubt the first U.S. Government official with direct exposure to the events surrounding September 11, 2001 who has “blown the whistle”. Is this what drove you into exile?
With wife Paula, testifying before Senate Kurt Sonnenfeld: A refugee is a person who has been forced to leave (or stay away from) his or her country for reasons of persecution. It’s undeniable that many people have been persecuted unfairly as a result of the quasi-fascist laws and policies brought about by the shock of September 11, 2001, and they deserve refugee status. But the fact is, requesting refugee status is a risky and dangerous step to take. America is the world’s only remaining “superpower”, and dissent has been effectively repressed. Any person who requests refugee status on political grounds is by nature making an extreme statement of dissent. And if your request is denied, what do you do? Once you make the request, there can be no going back.
Personally, I wasn’t forced to leave the United States, and I certainly did not “flee”. At the time I was still fairly oblivious to what was actually brewing against me. I hadn’t connected the dots yet; so that when I left in early 2003 I had every intention of returning. I came to Argentina for a short respite; to try to recuperate after all that had happened to me. I travelled here freely, with my own passport, using my own credit cards. But because of an incredible series of events, I have since been forced into exile, and I haven’t been back.
Voltaire Network: What type of events are you referring to?
Kurt Sonnenfeld: I’ve suffered false accusations for “crimes” that demonstrably did not happen, abusive imprisonment and torture as a result of those accusations, as well as outrageous calumnies against my reputation, death threats, kidnap attempts and several other violations of civil and human rights as denounced by numerous international accords. My return to the United States would not only be a continuation of those violations, but would be aggregated by the separation - perhaps permanent - from my wife and three-year old twin daughters, the only thing remaining that I have to live for. And then, after the impossibility of receiving a fair trial for a crime that did not happen, I could be subject to the death penalty.
Voltaire Network: In 2005, the U.S. Government lodged a request to have you extradited, which was turned down by a Federal Judge. Then, in 2007, the Argentinean Supreme Court – in a show of integrity and independence - turned down the U.S. appeal, but your Government persisted. Can you shed some light on the situation ?
Kurt Sonnenfeld: In 2008, the US government appealed again, this time with absolutely no legal foundation, to the Supreme Court, which will surely uphold the two already unassailable rulings made by the Federal Judge.

In one of those rulings, it was also noted that there were too many “sombras”, or shadows, surrounding my case. There were many, many obvious fabrications in the extradition order sent here by US authorities, and, thankfully, we were able prove that. The fact that there were so many fabrications has actually served to support my request for asylum. We were also able to show that we had been subject to a prolonged campaign of harassment and intimidation from US intelligence services. As a result, since my family has been assigned round-the-clock police protection. As one senator has noted about my case: “It is their behavior that belies their true motivations”.
Sonnenfeld and his family are frequently harassed, followed, and photographed, as shown in this photo. Voltaire Network: They want you pretty badly for a “crime that did not happen”! How do you account for such doggedness? As a FEMA official, you must have been trusted by your government. At what point did the situation capsize?
Kurt Sonnenfeld: In hindsight, I realize now that the situation had capsized some time before I actually became aware that it had capsized. Initially, the false accusation against me was completely irrational, and I was totally destroyed by it. It is incredibly difficult to have suffered the loss of someone you love to suicide, but to then be accused of it is too much to bear. The case was dismissed based on a mountain of evidence that overwhelmingly absolved me (Nancy, my wife, had left behind a suicide note and a journal of suicidal writings ; she had a family history of suicide ; etc.). The prosecution was 100% sure of my innocence before requesting the dismissal of charge.
But the sustained incarceration even AFTER it was indicated that I was to be freed was what proved to me that something was happening under the surface. I was held in jail for FOUR MONTHS after my lawyers were informed that the case was to be dismissed and was finally released in June 2002. During that time, an amazing series of strange events began to occur. While still being held, I had a telephone conversation with FEMA officials in an effort to resolve the issue, but I realized that I was considered “compromised”. I was told it had been agreed that “the agency had to be protected”, especially in light of the upheaval that was threatening with the implementation of the “Patriot Act” and the expected usurpation that would come with the new Department of Homeland Security. After all the dangers I had risked, all hardship and difficulties I had endured for them for almost 10 years, I felt betrayed. It left a void in my soul.
Because of their abandonment, I told them I didn’t have the tapes, that I gave them to “some bureaucrat” in New York, and that they would have to wait until I was released to retrieve any other documents in my possession. Soon after that conversation, my house was “seized”, the locks were changed, and men were observed by neighbors entering my house, though there is no record in the court of their entry, as would be required. When I was finally released, I discovered that my office had been ransacked, my computer was missing, and that my tape library in my basement had been dug through and several were missing. Men were constantly parked on the street near my house, my security system was “hacked” more than once, outdoor security lights were unscrewed, etc., to the point that I went to stay with some friends at their condo in the mountains, which was then ALSO broken into.
Anyone who looks for the truth recognizes that there has been an amazing series of irregularities in this case and that an appalling injustice is being carried out on me and my loved ones. This intense campaign to return me to American soil is a false pretext for other darker motives.
Voltaire Network: You have suggested that you observed things at Ground Zero that did not tally with the official account. Did you do or say anything to arouse suspicion in this respect?
Kurt Sonnenfeld: In that same telephone call I said that I would “go public”, not only with my suspicions about the events surrounding September 11, 2001, but about several contracts I had worked on in the past.

Sonnenfeld at Ground Zero, investigating a “void” beneath fallen steel beams.
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As official videographer for the U.S. government, Kurt Sonnenfeld was detailed to Ground Zero on September 11, 2001, where he spent one month filming 29 tapes: "What I saw at certain moments and in certain places ... is very disturbing!" He never handed them over to the authorities and has been persecuted ever since. Kurt Sonnenfeld lives in exile in Argentina, where he wrote "El Perseguido" (the persecuted). His recently-published book tells the story of his unending nightmare and drives another nail into the coffin of the government’s account of the 9/11 events. Below is an exclusive interview by The Voltaire Network.
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Kurt Sonnenfeld and unidentified search and rescue specialist in subterranean void beneath Ground Zero. Introduction
Kurt Sonnenfeld graduated from the University of Colorado (USA) with studies in International Affairs and Economics, as well as in Literature and Philosophy. He worked for the United States government as official videographer and served as Director of Broadcast Operations for the Federal Emergency Management Agency (FEMA)’s National Emergency Response Team. Additionally, Kurt Sonnenfeld was contracted by several other governmental agencies and programs for classified and “sensitive” operations at military and scientific installations throughout the United States.
On September 11, 2001, the area known as “Ground Zero” was sealed from the public eye. Sonnenfeld, however, was given unrestricted access enabling him to document for the investigation (that never took place) and provide some “sanitized” pool video to virtually every news network in the world. The tapes that reveal some of the anomalies which he discovered at Ground Zero are still in his possession.
Accused of a crime that did not occur in a manifest frame-up scenario, especially in light of ensuing events [1], Kurt Sonnenfeld has been persecuted across continents. After several years of fear, injustice and isolation, he has decided to take a public stand against the Government’s official story and is prepared to submit his material to the close scrutiny of reliable experts.
Kurt Sonnenfeld Interview
Voltaire Network: Your autobiographical book titled "El Perseguido" (the persecuted) was recently published in Argentina where you live in exile since 2003. Tell us who is persecuting you.
Kurt Sonnenfeld: Although it is autobiographical, it is not my life story. Rather it is a history of the extraordinary events that have happened to me and my family at the hands of U.S. authorities over the course of more than seven years, spanning two hemispheres, after my tour of duty at Ground Zero and becoming an inconvenient witness.

Voltaire Network: You explained that your request for refugee status within the terms of the Geneva 1951 Convention is still being considered by the Argentinean Senate, while in 2005 you were granted political asylum, albeit, on a provisional basis. That probably makes you the first U.S. citizen in that situation! And no doubt the first U.S. Government official with direct exposure to the events surrounding September 11, 2001 who has “blown the whistle”. Is this what drove you into exile?
With wife Paula, testifying before Senate Kurt Sonnenfeld: A refugee is a person who has been forced to leave (or stay away from) his or her country for reasons of persecution. It’s undeniable that many people have been persecuted unfairly as a result of the quasi-fascist laws and policies brought about by the shock of September 11, 2001, and they deserve refugee status. But the fact is, requesting refugee status is a risky and dangerous step to take. America is the world’s only remaining “superpower”, and dissent has been effectively repressed. Any person who requests refugee status on political grounds is by nature making an extreme statement of dissent. And if your request is denied, what do you do? Once you make the request, there can be no going back.
Personally, I wasn’t forced to leave the United States, and I certainly did not “flee”. At the time I was still fairly oblivious to what was actually brewing against me. I hadn’t connected the dots yet; so that when I left in early 2003 I had every intention of returning. I came to Argentina for a short respite; to try to recuperate after all that had happened to me. I travelled here freely, with my own passport, using my own credit cards. But because of an incredible series of events, I have since been forced into exile, and I haven’t been back.
Voltaire Network: What type of events are you referring to?
Kurt Sonnenfeld: I’ve suffered false accusations for “crimes” that demonstrably did not happen, abusive imprisonment and torture as a result of those accusations, as well as outrageous calumnies against my reputation, death threats, kidnap attempts and several other violations of civil and human rights as denounced by numerous international accords. My return to the United States would not only be a continuation of those violations, but would be aggregated by the separation - perhaps permanent - from my wife and three-year old twin daughters, the only thing remaining that I have to live for. And then, after the impossibility of receiving a fair trial for a crime that did not happen, I could be subject to the death penalty.
Voltaire Network: In 2005, the U.S. Government lodged a request to have you extradited, which was turned down by a Federal Judge. Then, in 2007, the Argentinean Supreme Court – in a show of integrity and independence - turned down the U.S. appeal, but your Government persisted. Can you shed some light on the situation ?
Kurt Sonnenfeld: In 2008, the US government appealed again, this time with absolutely no legal foundation, to the Supreme Court, which will surely uphold the two already unassailable rulings made by the Federal Judge.

In one of those rulings, it was also noted that there were too many “sombras”, or shadows, surrounding my case. There were many, many obvious fabrications in the extradition order sent here by US authorities, and, thankfully, we were able prove that. The fact that there were so many fabrications has actually served to support my request for asylum. We were also able to show that we had been subject to a prolonged campaign of harassment and intimidation from US intelligence services. As a result, since my family has been assigned round-the-clock police protection. As one senator has noted about my case: “It is their behavior that belies their true motivations”.
Sonnenfeld and his family are frequently harassed, followed, and photographed, as shown in this photo. Voltaire Network: They want you pretty badly for a “crime that did not happen”! How do you account for such doggedness? As a FEMA official, you must have been trusted by your government. At what point did the situation capsize?
Kurt Sonnenfeld: In hindsight, I realize now that the situation had capsized some time before I actually became aware that it had capsized. Initially, the false accusation against me was completely irrational, and I was totally destroyed by it. It is incredibly difficult to have suffered the loss of someone you love to suicide, but to then be accused of it is too much to bear. The case was dismissed based on a mountain of evidence that overwhelmingly absolved me (Nancy, my wife, had left behind a suicide note and a journal of suicidal writings ; she had a family history of suicide ; etc.). The prosecution was 100% sure of my innocence before requesting the dismissal of charge.
But the sustained incarceration even AFTER it was indicated that I was to be freed was what proved to me that something was happening under the surface. I was held in jail for FOUR MONTHS after my lawyers were informed that the case was to be dismissed and was finally released in June 2002. During that time, an amazing series of strange events began to occur. While still being held, I had a telephone conversation with FEMA officials in an effort to resolve the issue, but I realized that I was considered “compromised”. I was told it had been agreed that “the agency had to be protected”, especially in light of the upheaval that was threatening with the implementation of the “Patriot Act” and the expected usurpation that would come with the new Department of Homeland Security. After all the dangers I had risked, all hardship and difficulties I had endured for them for almost 10 years, I felt betrayed. It left a void in my soul.
Because of their abandonment, I told them I didn’t have the tapes, that I gave them to “some bureaucrat” in New York, and that they would have to wait until I was released to retrieve any other documents in my possession. Soon after that conversation, my house was “seized”, the locks were changed, and men were observed by neighbors entering my house, though there is no record in the court of their entry, as would be required. When I was finally released, I discovered that my office had been ransacked, my computer was missing, and that my tape library in my basement had been dug through and several were missing. Men were constantly parked on the street near my house, my security system was “hacked” more than once, outdoor security lights were unscrewed, etc., to the point that I went to stay with some friends at their condo in the mountains, which was then ALSO broken into.
Anyone who looks for the truth recognizes that there has been an amazing series of irregularities in this case and that an appalling injustice is being carried out on me and my loved ones. This intense campaign to return me to American soil is a false pretext for other darker motives.
Voltaire Network: You have suggested that you observed things at Ground Zero that did not tally with the official account. Did you do or say anything to arouse suspicion in this respect?
Kurt Sonnenfeld: In that same telephone call I said that I would “go public”, not only with my suspicions about the events surrounding September 11, 2001, but about several contracts I had worked on in the past.

Sonnenfeld at Ground Zero, investigating a “void” beneath fallen steel beams.
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