Freitag, 25. Mai 2012



KORRIGIERTE, VERBESSERTE VERSION ONLINE
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Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
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Die Anti-Nato Demonstration am Sonntag wurde angeführt von den Mitgliedern der Organisation "Irak-Veteranen gegen den Krieg" - sie werfen ihre Auszeichnungen weg

Deutsche UT
"No NATO, No War": U.S. Veterans of Iraq and Afghanistan Return War Medals at NATO Summithttp://youtu.be/0ctEQqlf2xw

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika) Press TV (Iran)

Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung,Globalresearch.ca,Hintergrund.de

Donnerstag, 17. Mai 2012





Sie grölen auf ihren Demonstrationen zynische Parolen, wie „Palästina, knie nieder! Die Siedler kommen wieder!” oder „Wir tragen Gucci. Wir tragen Prada. Tod der Intifada!” Aber nicht nur „bedingungslose Solidarität mit Israel”, westlicher Chauvinismus, eine ausgeprägte Upper-Class-Arroganz gegenüber den schlecht Gekleideten ‚da unten’ und eine schaurige Freude am Tanz auf den Gräbern der ausgemachten Feinde – Friedensaktivisten, Kapitalismuskritiker, vor allem von ihnen als „Barbaren” titulierte Bewohner des Orients – sind signifikante Merkmale der sogenannten Antideutschen.
Seit rund 20 Jahren betreiben diese Exlinken, deren Ideologie aus Versatzstücken der Bush-Doktrin, Marx’ Kritik der politischen Ökonomie und Adornos Kritischer Theorie zusammengekleistert ist, auf rabiate Weise Geschichtsrevisionismus. Sie verkehren die Begriffe Emanzipation und Aufklärung in ihr Gegenteil und schrecken auch vor Kooperationen mit Rechtsextremisten nicht zurück.
Ehrbares Anliegen entsorgt
„Abbruchunternehmen der Linken” wollen sie sein, formulierte einer ihrer prominenten Wortführer und Kopf ihres Zentralorgans Bahamas Justus Wertmüller vor einigen Jahren die Agenda der „Antideutschen”. Wenigstens einmal eine ehrliche Aussage. Ihr Name hingegen führt völlig in die Irre: Waren sie, damals noch Kommunisten, Anfang der 1990er Jahre aus Angst, nach der Auflösung der DDR könnte ein „Viertes Reich” entstehen und Deutschland seine Großmachtbestrebungen wiederbeleben, mit einem ehrbaren Anliegen, der Bekämpfung des deutschen Nationalismus, angetreten – inzwischen haben sie es weitgehend entsorgt.
Der auf ihren Demonstrationen und sonstigen Events performte „Hass auf Deutschland” ist längst zum leeren Ritual heruntergeleierter und von Vernichtungsphantasien getragener Parolen, wie „Von der Saar bis an die Neiße: Bomben drauf und weg die Scheiße!”, verkommen. Damit kann gerade einmal das sehr junge Fußvolk bei der Israelfahnen-Stange gehalten werden.
Verteidigung der Zivilisation
Bereits 2006 hatte Justus Wertmüller in seiner Rede auf einer Kundgebung gegen Ahmadinedschad in Frankfurt, bei der er gemeinsam mit dem damaligen CSU-Innenminister Günter Beckstein auftrat, deutsche Fahnen schwenkende christliche Fundamentalisten und andere Rechte als „verbindliche Freunde Israels” gelobt. Und er bot der Bundesregierung generös an, es dürften „in einem Meer von israelischen” ruhig auch ein paar schwarz-rot-goldene Banner wehen. Seine Bedingung: Deutschland müsse, wie Wertmüller forderte, bloß endlich zur „Verteidigung der Zivilisation”, die es „nur an der Seite Israels gibt”, entschließen und dafür notfalls auch seine „militärischen Ressourcen ausschöpfen”, um das Atomprogramm des Iran zu stoppen.
Alte Nazi-Mythen
Integrale Bestandteile der neoimperialistischen Matrix der „antideutschen” Ideologie ist die synonyme Verwendung der Begriffe Antisemitismus und Antizionismus. Das Gros ihrer Anhänger stimmt dem von ihrer Freiburger Denkfabrik Initiative Sozialistisches Forum formulierten Dogma „Jede Kritik am Staat Israel ist antisemitisch” zu. Es vergleicht die gegenwärtige Situation der jüdischen Bevölkerung Israels mit der der europäischen Ghetto-Juden vor der Shoah, Ahmadinedschad und die Hamas mit der SS und prangert die Politik des Westens gegenüber dem Iran und den Palästinensern als „appeasement” an. Die meisten meinen, so beispielsweise der „antideutsche” Arbeitskreis Antifa der Universität Gießen, Nationalsozialismus und Sozialismus „sind Fleisch vom selben Fleisch”. Und mit der Behauptung, Hitlers „Volksgemeinschaft” sei eine klassenlose Gesellschaft gewesen, verbreiten sie die alten Nazi-Mythen weiter. Vor allem eint die „Antideutschen” die Neigung, wie der Soziologe Gerhard Hanloser diagnostiziert, zur „rituellen Hinrichtung” der von ihnen als Allzweckwaffe missbrauchten Kritischen Theorie. Ein Beispiel: Der wissenschaftliche Mitarbeiter der kriegstreiberischen Kampagne Stop the Bomb! Stephan Grigat fordert, der von Theodor W. Adorno formulierte „neue kategorische Imperativ”, seit 1945 sei unser „Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts Ähnliches geschehe”, müsse als „zionistischer kategorischer Imperativ” durch den Staat Israel exekutiert werden. Das bedeutet, Adornos Imperativ würde seines durch und durch universalistischen Wesens entschlagen werden, indem er nationalisiert, partikularisiert (u.a. werden Muslime ausgeschlossen) und somit seines zutiefst humanen, emanzipatorischen Anliegens beraubt wird.
Partyzionisten
Aber die „Antideutschen” sind keine homogene Glaubensgemeinschaft. An ihrem linken Rand findet sich die größte Gruppe der sich vorwiegend aus dem Milieu der autonomen Antifas rekrutierenden „Softantideutschen”. Diese oftmals lifestyleorientierten „Partyzionisten” tummeln sich mit Israel und sein Militär fetischisierender Sprücheklopferei unter bizarren Namen wie Group Merkava Winsen im Internet und atmen die Jungle World ein: Eine zur Hälfte linke und zur anderen  neoliberalen Wochenzeitung, die die „antideutsche” Ideologie populär vereinfacht und ihre reaktionären Inhalte (sub)kulturindustriell verbrämt. Ihre vorwiegend studentische Klientel verschanzt sich häufig hinter dem Begriff „Antinationale”, weil sie an der Bekämpfung von Neonazis und einigen ihnen nützlichen linken Restbeständen, beispielsweise den Protest gegen Studiengebühren, festhalten will.
Die Bahamas-Redaktion
Unbefangener agieren Gruppen, die die reine Lehre predigen und mit geschichtsklitternden Slogans, wie „Der Deutschen Linken und anderen Nazis das Existenzrecht entziehen!” (Antideutsche Assoziation Dresden), hausieren gehen. Schon gar nicht machen die Mitglieder der Bahamas-Redaktion aus ihren Herzen eine Mördergrube. Sie haben den Begriff „antideutsch” Anfang 2009 als Bezeichnung für ihre Ideologie zurückgewiesen: „Was einmal antideutsch geheißen hat, taucht heute als Apologie für das irgendwie widerständige Tun migrantischer Schlägerbanden, als Angriff auf den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr oder als vom Sozialneid erfülltes Ressentiment gegen deutsche Frührentner, die sich auf Mallorca niedergelassen haben, wieder auf”, heißt es in der Distanzierung der Bahamas von all jenen „Antideutschen”, die immer noch nicht verstanden haben: „Antifa heißt Luftangriff.”
English Defence League
Die Bahamisten sind längst unterwegs zu neurechten Ufern und bekunden ihre Zuneigung für die bevorzugt Muslime schlagende Verbindung English Defense League (EDL): Eine aus Netzwerken von Fascho-Hooligans und der British National Party entstandene militante Bewegung, deren Mitglieder sich als Wahrer der westlichen Zivilisation auserkoren fühlen und auf ihren Demonstrationen das Sankt-Georgs-Kreuz, das Symbol der Kreuzzüge, vorantragen. Sie bepöbeln Linke als „coward commie bastards”, arabische und afrikanische Einwanderer als „jihads” und „niggers”. Einige ihrer Anhänger zeigen gern mal den Hitler-Gruß – andere lieber Israelfahnen. Unlängst lud die EDL, die mittlerweile eine „Jewish Division” unterhält, als Gast-Redner den Tea-Party-Aktivisten Nachum Shifren ein – laut Jewish Chronicle der ehemalige Fahrer des Gründers der rechtsextremistischen Terrororganisation Kach Meir Kahane. Während sich die meisten jüdischen Organisationen von der EDL distanziert haben, wirbt die Bahamas um Verständnis: Die EDL handele schließlich „im Geiste Winston Churchills”. Dass die britische Antifa diese „Patrioten” u.a. als „Hetzer”  bezeichnet habe, sei „einfach nur böswillig”.
Stephan Grigat und die FPÖ
Zwar steht die Mehrheit der „Antideutschen” den Necons weitaus näher als dem rechtsextremen Lager. Aber wenn es gegen „linke Antisemiten” (Israel-Kritiker) und Muslime geht, hilft man sich gern mal gegenseitig aus. So sprechen Vertreter des „antideutschen” Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten gern ausführliche Stellungnahmen in die Kamera des im Milieu des rechtspopulistischen und rassistischen Blogs Politically Incorrect (PI) angesiedelten Kieler Filmemachers Claus-C. Plaass, der PI nicht nur mit Bildmaterial beliefert, sondern auch regelmäßig in Leserbriefen Stimmung gegen die Bevölkerung aus dem „tuerk-arab mohamedanischen Kulturkreis” macht. Und Stephan Grigat, der findet, der neue Faschismus sei ein Import aus den arabischen Ländern, Israel sei „zu liberal” und sollte ein Knesset-Verbot für „islamistische arabische Israelis” verhängen, trat im vergangenen Jahr beim Wiener Akademikerbund (WAB) auf – einer ultrarechten FPÖ-nahen Organisation, die in Österreich mit ihrer aggressiven Fremdenfeindlichkeit immer wieder für Schlagzeilen sorgt, weil sie Angst vor der „Gefahr Islam” schürt und sich neuerdings auch für die Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes einsetzt. „In anderen Ländern existieren immerhin Vorfeldorganisationen konservativer Parteien, mit denen eine Diskussion durchaus lohnt”, so Grigats aufschlussreiche Begründung für seinen Auftritt. „Und man zwingt sich ja auch immer wieder, einer von Ressentiments gegen Israel geprägten Linken mit Argumenten zu begegnen.” Nachdem sein Schlenker nach rechts außen aufgeflogen und öffentlich gemacht worden war, erklärte Grigat zehn Monate (!) später, er habe bei seiner Zusage an den WAB doch keine Ahnung gehabt, dass er für „lupenreine Geschichtsrevisionisten, Antisemiten, Nationalisten und Rassisten” referieren würde – honni soit qui mal y pense.
Auch die Rosa Luxemburg Stiftung…
Der linke Flügel der „antideutschen” Bewegung schweigt zu diesen Auswüchsen. Zur Rede gestellt, betonen ihre Vertreter ihre angebliche Distanz zu den Bahamisten. In Wahrheit sind unzählige Blogs des linken Lagers mit Wertmüllers und anderen rechten Organen, wie beispielsweise Lizas Welt und Prodomo, verlinkt. Der Hamburger LAK Shalom der Linksjugend rief mit ihnen nach dem Angriff der israelischen Marine auf die Free-Gaza-Flotte sogar zu einer Demonstration gegen die eigene Partei auf. Titel: „Gegen das Bündnis der Kriegstreiber von Linkspartei und Hamas.” Bahamas-Schreiberlinge – darunter Philipp Lenhard, Thomas Becker, Tjark Kunstreich -  werden von linken „antideutschen” Medien wie Jungle World, Phase 2 oder Konkret hofiert. Der Rosa Luxemburg Stiftung, dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”, die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats, Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse des Guten oder in der Welt, unterwegs. Und auch die Medien der goldenen neoliberalen Mitte, Spiegel, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen” einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang.
Kein Wunder: „Freihandelshausierburschen” (so nannte Karl Marx einst die Propagandisten des Kapitalismus) wie die „Antideutschen” mit ihrem blanken Hass auf die antikapitalistische Linke und den von ihnen u.a. als „Ummasozialismus” betitelten Islam sind heute objektiv omnidirektional einsetzbare Hilfstruppen: Ebenso für die Durchsetzung schwarz-gelber Sparpakete wie für die (deutsche) Rüstungsindustrie, ihren Karl-Theodor zu Guttenberg und ihre ehrgeizigen Pläne, noch viel mehr Handelswege freizuschießen – oder eben auch für die rechtspopulistische Pro-Bewegung und ihre sich derzeit europaweit formierenden militanten Ableger, die sogenannten Defense Leagues.
Marx gegen Machiavelli eingetauscht
Die – von den meisten nicht intendierten, aber sich häufenden – Schulterschlüsse der „Antideutschen” mit Rechten sind unweigerlich eine Konsequenz der inneren Logik ihrer Ideologie. Wer vorgibt, eine Wiederholung von Auschwitz durch neoimperialistische Machtentfaltung, Marktradikalismus, Kulturkampf, die Verherrlichung des Militärs der westlichen Welt und seiner Waffengewalt ausschließen zu können, hat Marx gegen Machiavelli eingetauscht. Wer Juden zwangszionisieren will und jene, die sich weigern, mit Kampfbegriffen wie „selbsthassende Juden”, „Antisemiten” und „Verräter” beleidigt, wird in den Armen von Daniela Weiss, Geert Wilders oder noch viel schlimmeren Gesellen aufwachen – wenn er aufwacht. Wer, wie die „Antideutschen” es tun, den Antisemitismusbegriff bis zur Unkenntlichkeit inflationiert und damit der nach wie vor notwendigen Antisemitismuskritik ihrer Wirkmacht beraubt und die Opfergeschichte des jüdischen Kollektivs schamlos für die Legitimierung von Mord und Totschlag ausbeutet, hat auch nichts anderes verdient.

Der Beitrag ist gedruckt erschienen in Der Semit, 2. Jahrgang Nr. 6, Dezember  / Januar 2011. Wiedergabe bei linkezeitung mit freundlicher Genehmigung von Autorin (Susanne Witt-Stahl) und Verlag

Die Wahrheit über Lybien

http://www.youtube.com/watch?v=URHf3txmju4&feature=g-all-u

Montag, 13. Februar 2012

LICENCE TO KILL

Veto der USA eingelegt - Jahr – Resolution 1972 Verurteilung Israels wegen des Tötens Hunderter Menschen in Syrien und Libanon in Luftangriffen. 1973 Bestätigt die Rechte der Palästinenser und ruft Israel zum Rückzug aus den besetzten Gebieten auf. 1976 Verurteilung Israels für Angriffe auf libanesischen Zivilisten 1976 Verurteilung Israels wegen Siedlung in den besetzen Territorien 1976 Für die Selbstbestimmung der Palästinenser 1976 Bestätigt die Rechte der Palästinenser 1978 Aufforderung an die ständigen Mitglieder (USA, UdSSR, Großbritannien, Frankreich, China) die UN-Entscheidungen zum Erhalt des internationalen Friedens und der Sicherheit sicherzustellen 1978 Verurteilung der israelischen Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten 1978 Aufruf an die entwickelten Länder Qualität und Quantität der Hilfe für due unterentwickelten Länder zu verstärken 1979 Aufruf alle militärische und nukleare Zusammenarbeit mit Südafrika zu beenden 1979 Verstärkung des Waffenembargos gegen Südafrika 1979 Hilfe für die unterdrückten Menschen Südafrikas und die Befreiungsbewegung 1979 Verhandlungen über Abrüstung und die Beendigung des nuklearen Wettrüstens 1979 Aufruf für die Rückkehr aller von Israel vertriebene Einwohner 1979 Forderung an Israel Menschenrechtsverletzungen einzustellen 1979 Forderung nach einem Bericht über die Lebensbedingungen der Palästinenser in besetzten arabischen Ländern 1979 Hilfe für das palästinensische Volk 1979 Souveränität der nationalen Rohstoffreserven in den besetzten arabischen Gebieten 1979 Aufruf zu alternativen Ansätzen im System der UNO für die Verbesserung der Menschenrechte und fundamentalen Freiheiten 1979 Stellungnahme gegen die Unterstützung der Einmischung in die inneren und äußeren Angelegenheiten von Staaten 1979 Für eine UN-Frauenkonferenz 1979 Für die Teilnahme palästinensischer Frauen an der UNO Frauenkonferenz 1979 Schutz der Rechte der Entwicklungsländer in multinationalen Handel 1980 Aufforderung an Israel vertriebene zurückzulassen 1980 Verurteilung Israels Politik bezgl. Der Lebensbedingungen des palästinensischen Volkes 1980 Verurteilung der Israelischen Menschenrechtspraxis in den besetzten Gebieten: 3 Resolutionen 1980 Bestätigung des Rechts der Selbstbestimmung der Palästinenser 1980 Hilfe für das unterdrückte Volk Südafrikas und die Befreiungsbewegung 1980 Versuch der Einrichtung eine neue Weltwirtschaftsordnung um das Wachstum de unterentwickelten Länder in die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern 1980 Billigung des Programms der zweiten Hälfte der UN-Dekade der Frauen 1980 Erklärung der Nichtanwendung von Atomwaffen gegen atomwaffenfreie Länder 1980 Betonung der Entwicklung der Nationen und der Individuums als Menschenrecht 1980 Aufruf zur Beendigung aller Kernexplosionen 1980 Aufruf zur Anwendung der Deklaration über die Gewährung der Unabhängigkeit an kolonialisierte Staaten- und Völker 1981 Förderung der Zusammenarbeit der Entwicklungsländer 1981 Bekräftigung des Rechtes jedes Staates sein ökonomisches und soziales System gemäß dem Willen des Volkes zu wählen ohne Einmischung von außen von wem auch immer 1981 Verurteilung von Aktivitäten ausländischer wirtschaftlicher Interessen in Kolonialgebieten 1981 Aufruf zur Einstellung aller Kernwaffentests 1981 Aufruf zu Aktionen zur Verhütung eines Atomkriegs, Zügelung des Wettrüstens und Förderung der Abrüstung 1981 Drängen auf Verhandlungen zum Verbot chemischer und biologischer Waffen 1981 Erklärung dass Bildung, Arbeit, Gesundheitsfürsorge, vernünftige Ernährung, nationale Entwicklung Menschenrechte sind 1981 Verurteilung Südafrikas für Angriffe auf Nachbarstaaten, Apartheid und Versuche Sanktionen zu verschärfen: 7 Resolutionen 1981 Verurteilung eines Putschversuches Südafrikas auf die Seychellen 1981 Verurteilung der Behandlung der Palästinenser durch Israel, Menschenrechtspolitik, und die Bombardierung des Irak: 18 Resolutionen 1982 Verurteilung der israelischen Invasion im Libanon : 6 Resolutionen (1982 bis 1983). 1982 Verurteilung der Ermordung von 11 Muslimen in Jerusalem durch einen Soldaten Israels 1982 Aufruf an Israel sich von den 1967 besetzten Golanhöhen zurückzuziehen 1982 Verurteilung der Apartheid und Aufruf zur Beendigung der Wirtschaftshilfe für Südafrika: 4 Resolutionen 1982 Aufruf zur Schaffung einer Weltcharta zum Schutz der Umwelt 1982 Schaffung einer UN-Konferenz über die Staatennachfolge bei staatlichen Eigentum, Archiven und schulden 1982 Verbot von Nukleartests und nukleare Nutzung des Weltraums: 3 Resolutionen. 1982 Unterstützung einer neuen Weltinformations- und Kommunikationsordnung 1982 Verbot chemischer und bakteriologischer Waffen 1982 Entwicklung des internationalen Rechts 1982 Schutz gegen gesundheits- und umweltschädliche Produkte 1982 Erklärung dass Bildung, Arbeit, Gesundheitsfürsorge, vernünftige Ernährung, nationale Entwicklung Menschenrechte sind 1982 Schutz gegen Gesundheit- und umweltschädliche Produkte 1982 Entwicklung der Energieressourcen in den Entwicklungsländern 1983 Resolutionen gegen Apartheid, Nuklearwaffen, u. a. : 15 Resolution. 1984 Verurteilung der Unterstützung Südafrikas bei seiner Namibia- u. a. Politik 1984 Internationale Aktion zur Abschaffung der Apartheid. 1984 Verurteilung Israels für die Besetzung und die Angriffe auf Südlibanon 1984 Resolutionen gegen Apartheid, Nuklearwaffen, u. a. :. 18 Resolutionen 1985 Verurteilung Israels für die Besetzung und die Angriffe auf Südlibanon 1985 Verurteilung Israels für den Gebrauch exzessiver Gewalt in den besetzten Gebieten 1985 Resolutionen über Zusammenarbeit, Menschenrechte, Handel und Entwicklung: 3 Resolutionen 1985 Maßnahmen gegen Aktivitäten von Nazis, Faschisten und Neofaschisten 1986 Aufruf an alle Regierungen (inkl. USA) das internationale Recht zu achten 1986 Verhängung wirtschaftlicher und militärischer Sanktionen gegen Südafrika 1986 Verurteilung Israels für Aktionen gegen libanesische Zivilisten 1986 Aufruf an Israel muslimische heilige Stätten zu achten 1986 Verurteilung Israels für die Entführung eines Libyschen Flugzeuges 1986 Resolutionen über Kooperation, Sicherheit, Menschenrechte, Medienbeeinflussung, Umwelt, Entwicklung: 8 Resolutionen 1987 Aufruf an Israel die Genfer Konvention bei der Behandlung der Palästinenser einzuhalten 1987 Aufruf an Israel die Deportation von Palästinensern zu stoppen 1987 Verurteilung Israels für Aktionen gegen Libanon: 2 Resolutionen 1987 Aufruf an Israel zum Abzug seiner Armee aus Libanon 1987 Kooperation zwischen UNO und Arabischer Liga 1987 Aufruf zur Befolgung des Internationalen Gerichtshofes wegen militärischer und paramilitärischer Aktivitäten gegen Nikaragua, und für ein Ende des Handelsembargos gegen Nicaragua: 2 Resolutionen 1987 Maßnahmen zur Vorbeugung von internationalem Terrorismus, Erforschung der zugrunde liegenden politischen und ökonomischen Ursachen des Terrorismus, Einberufung einer Konferenz zur Definition des Terrorismus und zur Unterscheidung vom Kampf der Völker für nationale Befreiung 1987 Resolutionen zum Journalismus, internationalen Schulden, und Handel: 3 Resolutionen 1987 Stellungnahme gegen zur Stationierung von Waffen im Weltraum 1987 Stellungnahme gegen Entwicklung neuer Massenvernichtungswaffen 1987 Stellungnahme gegen Nukleartests: 2 Resolutionen 1987 Vorschlag für eine Südatlantische Friedenszone 1988 Verurteilt Israelische Praxis gegen Palästinenser in den besetzten Gebieten: 5 Resolutionen (1988 und 1989). 1989 Verurteilt die US Invasion in Panama. 1989 Verurteilt US Truppen für die Plünderung der Residenz des Nikaraguanischen Botschafters in Panama. 1989 Verurteilt US-Unterstützung für die Contras in Nicaragua 1989 Verurteilt das illegale US-Embargo gegen Nicaragua 1989 Stellungnahme gegen Übernahme von Territorien mit Gewalt 1989 Aufruf zu einer Resolution zum Arabisch-Israelischen Konflikt gemäß früherer UN- Resolutionen 1990 Entsendung von drei UN-Sicherheitsrats-Beobachtern in die besetzten Gebiete 1995 Bekräftigt, das von Israel angeeignete Land in Ostjerusalem ist besetztes Gebiet 1997 Aufruf an Israel zur Beendigung der Siedlungsbaus in Ostjerusalem und anderen besetzten Gebieten: 2 Resolutionen 1999 Aufruf an die USA zum Ende des Handelsembargos gegen Kuba: 8 Resolutionen (1992 to 1999). 2001 Entsendung unbewaffneter Beobachter zur West Bank und Gaza Streifen 2001 Gründung des Internationalen Gerichtshofes 2002 Verlängerung der Friedensmission in Bosnien (Bis hierher http://www.phon.ucl.ac.uk/home/geoff/UNresolutions.htm) (Ab hier http://www.krysstal.com/democracy_whyusa03.html ) 2002 Verurteilt die Tötung von UN-Mitarbeitern aus Großbritannien durch israelische Kräfte und verurteilt die Zerstörung des Lagers des Welternährungsprogrammes 2003 Verurteilung der Entscheidung des israelischen Parlamentes den palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat zu “beseitigen” 2003 Verurteilt den Bau der Mauer durch Israel auf Palästinensischem Land 2003 Ende des 40 Jahre langen Embargos der USA gegen Kuba 2004 Verurteilt die Ermordung des Hamas-Führers Sheik Ahmad Yassin. 2004 Verurteilt das Israelische Eindringen und Tötungen in Gaza 2004 Produktion und Aufbereitung waffenfähigen Urans unter internationaler Kontrolle 2006 Aufruf zu einem Ende des militärischen Eindringens Israels und der Angriffe auf Gaza 2006 Aufruf zur Beendigung des Finanzembargos gegen Kuba 2007 Aufruf zur friedlichen Nutzung des Weltraumes 2007 Aufruf zu einer Konvention gegen Frauendiskriminierung 2007 Hinsichtlich der Rechte der Kinder 2007 Hinsichtlich des Rechtes auf Nahrung 2007 Anwendung der Genfer Konvention zum Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten 2007 Aufruf zum Schutz des globalen Klimas 2007 Aufruf den Indischen Ozean zu einer Friedenszone zu erklären 2007 Aufruf für ein atomwaffenfreies Südostasien 2007 Aufruf zur Selbstbestimmung des palästinensischen Volkes und weitere Resolutionen zu Palästinensischem Volk und seine Rechten 2008 Aufruf für Fortschritte zu einem Waffenhandels-Vertragswerk 2008 Verbot der Entwicklung neuer Massenvernichtungswaffen 2008 Zusicherung dass atomwaffenfreie Staaten nicht mit Atomwaffen angegriffen oder bedroht werden 2008 Verhütung der Entwicklung eines Wettrüstens im Weltraum und zu Transparenz von Aktivitäten im Weltraum 2008 Aufruf zur Senkung der operativen Bereitschaft von Atomwaffensystemen und Verbot von Atomwaffen 2008 Aufruf zur Beendigung des Einsatzes von Uranmunition 2008 Hinsichtlich Handels mit verbotenen leichten Waffen 2008 Aufruf für ein atomfreies Zentralasien und eine atomwaffenfreie südliche Hemisphäre und die Verhütung der Weiterverbreitung im nahen Osten 2008 Aufruf für einem umfassenden Atomtest-Verbots-Vertrag 2008 Aufruf zu einer atomwaffenfreien Welt 2008 Aufruf einen Vertrag über Kinderrechte 2008 Verurteilung von Rassendiskriminierung 2008 Bekräftigung der Souveränität Palästinas über die besetzten Gebiete und ihre Ressourcen 2008 Bekräftigung des Rechtes der Selbstbestimmung der Palästinenser 2008 Aufruf an Israel die Kosten für ein Ölteppich vor der Küste Libanons infolge seiner Bombardements zu übernehmen 2008 Aufruf zu einer neuen Weltwirtschaftsordnung 2008 Aufruf für das Recht der Nationen auf Entwicklung 2008 Aufruf zum Recht auf Nahrung 2008 Achtung des Rechtes der universellen Freiheit auf Reise und die vitale Bedeutung der Familienzusammenführung 2008 Hinsichtlich Entwicklungen in der Informationstechnologie für die international Sicherheit 2008 Resolutionen hinsichtlich Palästina, sein Volk, sein Besitz und Aufruf an Israel für ein Ende der 22 Tage langen Angriffe Israels auf Gaza. 2011 Aufruf zum Stopp der illegalen Siedlungspolitik Israels in der West Bank 2011 Aufruf an Israel die Blockade von Mitarbeitern und Fahrzeugen der UNO zu den palästinensischen Flüchtlingen einzustellen 2011 Aufruf zur unverzüglichen und kompletten Einstellung aller israelischen Siedlungsaktivitäten in den okkupierten Palästinensischen Gebieten einschließlich Ostjerusalem und den besetzten syrischen Golan-Höhen Ihre künstlich echauffierten Visagen sagen uns angesichts dieser - unvollständigen - Liste, was die Clintons, Merkels, Camerons, Sarkozys sind. Rotzfreche Verbrecher, Heuchler, Demagogen. Diktion Susan Rice/Hillary Clinton - aus. Quelle: http://politikglobal.net/

Sonntag, 5. Februar 2012

Earthships Autark Living



Earthship n.

1. passive solar home made of natural and recycled materials

2. thermal mass construction for temperature stabilization.

3. renewable energy & integrated water systems make the Earthship an off-grid home with little to no utility bills.
Biotecture n.

1. the profession of designing buildings and environments with consideration for their sustainability.

2. A combination of biology and architecture.

Lang-Lang ists her...

Die Erde dreht sich weiter und mit ihr wir auch...
Ich werde nicht viel bla,bla machen,sondern einfach weiterhin meine meiner Meinung nach erwähnenswerten Nachrichten und Verdrehungen posten.

Heute war der UN Generalsekretär Ban Ki Moon genauso wie seine Vasallen USA,Israel und die "Europäische Union"entsetzt,empört von einem schwarzen Tag für die Menschheit war die Rede,
die westlichen Friedenstauben und ihr Journalistenanhang meinen wirklich durch in Fleisch und Blut übergegangene Verdrehungen die Menschheit zu nötigen,wann immer Sie möchten Krieg gegen souveräne Staaten zu führen.
Natürlich scheußlich wenn 300 ums Leben kommen,aber was sind die Ziele der Demonstranten?
Gleichzeitig fährt der neoliberale Milliardärspöbel in Moskau auf um in Edelkarossen die Absetzung Putins zu stimulieren,wenn das alles kein Zufall ist.

Naja,werde die Tage wieder was zum besten geben,Geduld:-)

p.s.: das Lügengesindel was die USA und die Europäische Union an den Rande des Zusammenbruch gebracht hat,läuft immer noch frei herum,obwohl ganze Generationen in Zukunft an der unsäglichen wirtschaftlichen,sozialen Politik der Kälte in der EU zu Grunde gehen werden,einen gewissen fatalistischen Hang in der Politik Washingtons,Brüssels,etc..ist nicht von der Hand zu weisen,Tage vorher reist Kanzlerin Merkel bettelnd um China Hilfe nach Peking und wird naja man schenkt ihr gerne ein Ohr,am nächsten Morgen greifen dieses Konglomerat aus Machtkapitalisten,Neodarwinisten,Malthusianern,selbige an und kritisieren selbige,Doppelmoral und Heuchelei,der Westen hat momentan außer der Nato und einem System das den Aufklärungswerten der Renaissance entstammt nicht wirklich was herzliches oder seriöses anzubieten,außer Krieg,Hass,Elizismus, man könnte glauben das 3.Reich wäre die Blaupause dessen was wir in nicht allzuferner Zukunft zu erwarten haben.
So genug des negativen,wünsche euch allen einen guten Start in die Woche auch bei - Temperaturen die ihresgleichen suchen,Klimaerwärmung...ein Schelm wer böses dabei denkt;-)

Freitag, 13. August 2010

Atomtests 1945-1998



The 2053 nuclear tests and explosions that took place between 1945 and 1998 are plotted visually and audibly on a world map.

As the video starts out detonations are few and far between. The first three detonations represent the Manhattan Project and the two bombs that ended World War II. After a few representative minutes the USSR and Britain enter the nuclear club and the testing really starts to heat up.

Even though the video does not differentiate between sub-critical "safety" tests and full detonations, you get a good idea of the fever of the nuclear arms race.

The time line does not extent to tests by North Korea (October 2006 and May 2009).
video credit: goes to Isao Hashimoto (www.ctbto.org/specials/1945-1998-by-isao-hashimoto/)

The video was cleaned up, re-sized and edited to fit You tube's 10min limit by the folks at Bit of Fun

Sonntag, 25. Juli 2010

Kampf im Klassenzimmer

Da bleibt mir echt die Spucke weg,wieso haben "Politiker"oder sonstwer,nicht dieses Problem kommen sehen,ist doch klar,das die "Armen"irgendwan zu den "Reichen"kommen,ich fühle mich komisch wenn ich Sprüche von Ex Innensenator Sarazin oder anderen "Hetzern"mittlerweile gar nicht mehr,als so dumm ansehe.



Meine Intuition hat mich noch nie verlassen und ich sehe großes Unheil aufkommen,der Sinn des Lebens,ist doch die Liebe,Harmonie und die Freundschaft,Respekt voreinander,wenn man mit "offenen" Armen empfangen wurde,"Hoyerswerda","Magdeburg",etc lass ich mal weg,dann hat man sich auch anzupassen.
Leid kann es einem um die Ausländer tun,die sich wirklich um guten Kontakt bemühen wenn,mal wieder die Menschen mit Migrationshintergrund wiederholt negativ auffallen,künstlerisch,sozial und gesellschaftlich bringen die einer Gesellschaft produktiv nichts.
Sogar der Gangsterrap den Sie anbeten,ist geklaut,keine Identität,aber Macker spielen,Fuck U!

Samstag, 5. Juni 2010

Sexueller Mißbrauch und Satanismus

Ich habe mir gestern die Doku über die dutzend Zeugen im Fall Marc Dutroux angeschaut und bin bestärkt und schockiert in der Annahme,das diese Kindesentführungen und Morde mit der Deckung "elitärer"Kreise zu tun hat,
eine andere Doku Satanismus und sexueller Mißbrauch,über Fälle in Frankreich die mit Mac Dutroux Kontakt hatten,sprechen eine eigene Sprache,Oberstaatsanwälte die sich in den Kopf schiessen,Zeugen die sich mit Methanol angezündet haben sollen,Autounfälle und Bahnunfälle en masse.
Das grausamste war die Doku wo ein Mädchen erzählt,das Sie von ihrem Vater und seinen Freunden mißbraucht wurde,und dann regelmässig Zeugin von sog.Opferungen wurde,wo unschuldige und hilflose Kinder oder Babys bei lebendigem Leib zerteilt worden sind.
Das ganze ist trotz der Ungeheuerlichkeit glaubwürdig,man will sich gar nicht vorstellen wie sich entführte Kinder in den Händen,solcher Barbaren fühlen.
Wo bleibt da die internationale Gemeinschaft,wieso werden nie die Hintermänner und Persönlichkeiten belangt,die Zerschlagung von sog.Kinderporno-Netzwerken ist nur eine Farce,um die Gesellschaft zu beruhigen.Leider Gottes,this is very Evil!

Dutroux und tie toten Zeugen Teil 1:



Ritueller Mißbrauch Teil 1:



Ritueller Mißbrauch Teil 2:



Ritueller Mißbrauch Teil 3:



Ritueller Mißbrauch Teil 4:



Ritueller Mißbrauch Teil 5:




Leider sah die Staatsanwaltschaft die Aussagen der Kinder die überlebt haben,als unglaubwürdig an,viele Zeugenaussagen wurden stillschweigend zu den Akten gelegt.

Dienstag, 1. Juni 2010

Die Macht der Albträume-Teil 1 v.Episode 1



Die hochgelobte Filmreihe The Power of Nightmares entlarvt die Terrorwarnungen neokonservativer Kreise vor einem weltweiten Fantomfeind als innenpolitisches Zweckmittel. Ebenso beleuchtet sie den Aufstieg der Neocon-Revolutionäre seit dem 2.Weltkrieg, deren Fall und vernichtenden Niederlage heute die Menschen als Zeitzeugen beiwohnen.
http://www.radio-utopie.de/2009/09/21...