Mittwoch, 21. November 2012
Der Nahe Osten, Europa = Glaubensfragen?!
Der Nahe Osten, Europa = Glaubensfragen?!
Was seit einigen Jahren, meiner Meinung nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in den früheren GUS-Staaten weltweit vonstatten geht, sind die desöfteren auch für zukünftige Geschehnisse der Weltgeschichte die sog."Geburtswehen", nachdem ich mich fast hätte übergeben müssen bei dem Gedanken ist er doch sinnbildlich, ist es nicht so das nach all den Jahren, das Blut an vielen Stellen fließt, ob Naher Osten, der Fall Miyanmar(wo wieder selbstverständlich Muslime zum Abschuss freigegeben sind.),Schwarzafrika,Afghanistan,Irak,Mexiko...und all die anderen Länder die es aufgrund mangelndem Interesse,Zoom der Medien nicht in den Focous geschafft haben, die Umwelt lasse ich außen vor, das der entfesselt, getriebene Mensch und Konzernsklave welcher größtenteils völlig entmenschlicht und enthemmt vor sich schuftet und sich dabei auch nicht zu Schade ist Banken zu "retten"allein diese Redewendung müßte einen zum heulen bringen.
Was gibts noch aus Deutschland, ach ja die Nachrichtendienste wissen oder wußten nicht für wen oder mit wem und für was Sie arbeiteten der Fall NSU: Der doch fast zeitgleich im großen historischen Aspekt mit den Geburtswehen stattfindet, die Radikalisierung und Angleichung der im Stich gelassenen Mitte der Gesellschaft, den meiner Meinung nach Verhalten sich die großen dt.Blätter fast genauso rechts indem Sie "Unbekannten"Größen der Neo Nazi Szene zuviel PR bieten, was interessiert mich, ob ein durchgeknallter White-Pride Asozialer von seinem kleinen Sohn aus Versehen erschossen wird, dem Jungen gebührt eine Ehrenmedaille, da er den Planeten von einem *rsch befreit hat, sowas nennt man dann im Fachjargon Säuberung.
Man muss da mit gleichen rhethorischen Mitteln "zurückballern", dieses ganze Gerede und oh ja wir zittern, weil die barbarischen Rechten wieder kommen, na und dann lernt man aus den Fehlern der Zeit und organisiert sich gegen das Pack.Die werden auch nur als Druckmittel benutzt,gegen was auch immer, Griechenland= Golden Dawn, es wird Zeit die Samthandschuhe auszuziehen, den solche Leute verstehen die Sprache der Vernunft nicht, dazu gehören auch Mischblogs, ich weiß noch Anfang 2000, als es noch wenig Internetseiten gab, die sich mit Verschwörungstheorien(Der Begriff alleine schon,ein Stempel).Gings noch ruhig zu, da genügten ein Allen-Die Insider,vl.Jan van Helsing (welcher dann auf dem Index landete) und der mysteriöse Einsturz der Geschäftshäuser in NYC an denen bekanntlich viele gut mitverdient hatten, und das Signal der Mutter war, das da ein ganz großes Baby wohl auch die Welt kommt, das Kind ist nun fast 11 Jahre alt, das trübe Wasser hat sich wieder geklärt, man sieht ein wenig besser,und auch die am kürzesten an der Leine gehaltenen wagen sich aus der geistigen Höhle des Platons, um zu sehen, oh wei...das System welches eine gefühlte Ewigkeit funktionierte scheint rückwärts zu gehen, mittelalterliche Fehden Flammen auf an und werden vom Spiegel und Co. sowie Klebers/Slomkas/Buhrows/Maischberger/Maybrits Telewahnsinn jeden Tag aufs neue frisch serviert, mit einer klaren Stellung und Parteilichkeit, welche FOX News wenn das so weitergeht übertreffen wird.
Das waren eine gefühlte Ewigkeit Merkelianismus knüppeldicke,knallhart durchgeführte arrogante Reformen, die die Völker ausbgeblutet haben und jetzt wo Sie am siechen sind,sollen Sie sich noch an die Gurgel gehen, nein,nein,meine Lieben dazu wird es nicht kommen,solange jeder Einzelne seinen Verstand weiterhin benutzt und nicht irgendwelchen gekauften querfinanzierten Säcken auf den Leim geht der einem die eierlegende Wollmichsau finanziert hat, man nehme ein paar bunte Wollmützenträgerinen, gebe ihnen eine E-Gitarre und ein Mikro,eine sollte sogar hübsch sein, der Rest okay...und lasse Sie irgendwas in ner Kirche kreischen und schon sind alle so schön empört,IHR PUSSIES, um die wirklichen Probleme macht ihr euch keine Gedanken,aber Free Pussys hört sich so Hip an,gelle??!!
Rewind!!
Schockiert um nochmal zur "NSU"ein Verfassungsschutzladen,keine irgendein Nachrichtendienstinzuchtgebilde wo keiner mehr weiß wo links und rechts ist, die Vorbereitung der vollen Transformation eines "freien"Europas in eine evtl.Diktatur,ich weiß es nicht und hoffe es zumindest nicht.
Was ist eigentlich in Syrien los?
Die Deutschen, die Nato sind nach ein paar friedvollen Jahren nach dem 2.Weltkrieg und Millionen von Toten, sowas von kriegslüstern geworden,nicht nur aufgrund der unglaublichen Waffenentwicklungen,etc.was sagen den die Kirchen dazu ihr Heuchler,würde Jesus Christus mit Heckler und Koch bewaffnet seine Mission durchziehen, eigentlich sind Waffen was für Feiglinge, daran merkt man auch wo heutzutage die meisten Feiglinge sitzen, hier bei uns;-))
Ganz klar, diejenigen die nach Studium sich irgendwelchen Tötungslabors andienen gehören wie die Betreiber dieser Schmieden verhaftet,unglaublich,aber das Paradies ist die Erde,diese Welt..es ist eine Schande, was aufgrund von Fortschritt und Technologiehörigkeit geschieht, dieser Wahnsinn muss gestoppt werden, bin nicht ganz fertig geworden,
Ach ja Syrien...Das Regime,Diktator,man tausche das aus und schon hat man die neue Bestie im Nahen Osten,das der Vielreligionen Völker Staat vor der westlichen Intervention ein relativ angenehmes Leben führte,kann aufgrund von Waffenlieferungen Israels und Saudi Arabiens, sowie den Golf Anrainern (Brothers in Arms, Zionisten-Wahabismus) mal einer erklären,nicht mehr die Rede von sein.
Ich hoffe das Präsident Assad durchhält, Erdogan von seinem Neo-Osmanischen Traum runterkommt,welcher ihm bei einem Stück Baklava angeboten wurde.
Bis Bald!
Freitag, 8. Juni 2012
Was ist los im Nahen Osten???
Dem Projekt eines «Neuen Nahen Ostens»: Kreative Zerstörung als revolutionäre Kraft
by Mahdi Darius Nazemroaya
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Ursprünglich im 18. November 2006 veröffentlicht.
Der Begriff «neuer Naher Osten» wurde der Welt im Juni 2006 in Tel Aviv von US-Aussenministerin Condoleezza Rice vorgestellt (in den westlichen Medien hiess es, sie hätte den Begriff geprägt), als Ersatz für den älteren und imponierenderen Begriff «umfassender naher Osten» (Greater Middle East). Diese Verschiebung in der politischen Phraseologie fiel mit der Eröffnung des Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC-)Ölterminals im östlichen Mittelmeer zusammen. Der Begriff und die Konzeptbildung eines «neuen Nahen Ostens» wurden in der Folge von der US-Aussenministerin und dem israelischen Premierminister auf dem Höhepunkt der anglo-amerikanisch gesponserten Belagerung Libanons lanciert. Premierminister Olmert und Aussenministerin Rice hatten die internationalen Medien informiert, dass ein Projekt für einen «neuen Nahen Osten» von Libanon aus gestartet würde. Diese Ankündigung war eine Bestätigung einer anglo-amerikanisch-israelischen «militärischen Road map» im Nahen Osten. Dieses Projekt, das sich schon seit mehreren Jahren in der Planung befand, betrifft die Herstellung eines Bogens der Instabilität, des Chaos und der Gewalt, der sich von Libanon, Palästina und Syrien über den Irak, den Persischen Golf und den Iran bis an die Grenzen des von der Nato besetzten Afghanistan erstreckt. Washington und Tel Aviv haben das Projekt «neuer Naher Osten» in der Erwartung öffentlich vorgestellt, dass Libanon der Ansatzpunkt für eine Neuausrichtung des gesamten Nahen Ostens wäre und damit für eine Freisetzung der Kräfte des «konstruktiven Chaos». Dieses «konstruktive Chaos» — das in der ganzen Region Gewalt und Krieg erzeugt — würde dann so genutzt, dass die Vereinigten Staaten, Grossbritannien und Israel die Karte des Nahen Ostens in Übereinstimmung mit ihren geostrategischen Bedürfnissen und Zielen neu zeichnen können. Der Libanon-Krieg ? die «Geburtswehen» des «neuen Nahen Ostens» Aussenministerin Condoleezza Rice sagte während einer Pressekonferenz, «was wir hier sehen [die Zerstörung Libanons und die israelischen Angriffe auf Libanon], ist in gewisser Weise das Entstehen die Geburtswehen eines neuen Nahen Ostens, und was immer wir [die USA] tun, wir müssen sicher sein, dass wir auf einen neuen Nahen Osten hinarbeiten und nicht zum alten zurückkehren». [1] Aussenministerin Rice wurde sowohl in Libanon als auch international sofort für ihre Stellungnahmen kritisiert, die ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Leiden einer ganzen Nation dokumentieren, die von der israelischen Luftwaffe wahllos bombardiert wurde. Die anglo-amerikanische militärische «Road map» im Nahen Osten und in Zentralasien
Die Rede von
US-Aussenministerin Condoleezza Rice über den «neuen Nahen Osten» hatte
den Boden bereitet. Die israelischen Angriffe auf Libanon — die von
Washington und London gutgeheissen worden waren — haben die Existenz der
geostrategischen Ziele weiter offengelegt und bestätigt. Laut Prof.
Mark Levine würden «die neoliberalen Globalisierer, die Neokonservativen
und letztlich die Bush-Administration sich an den Begriff der kreativen
Zerstörung klammern, weil er am besten den Prozess beschreibt, mit dem
sie ihre neue Weltordnung herzustellen hoffen». Levine zitiert auch den
neokonservativen Philosophen und Bush-Berater Michael Ledeen mit den
Worten: «Für die Anhänger der kreativen Zerstörung sind die USA ?eine
grossartige revolutionäre Kraft?, deren Wesen die kreative Zerstörung
ist.» [2]
Der anglo-amerikanisch besetzte Irak, besonders das irakische Kurdistan, scheint das Versuchsfeld für die Balkanisierung (Teilung) und Finnlandisierung (Befriedung) des Nahen Ostens zu sein. Der gesetzgeberische Rahmen für eine Teilung des Irak in drei Teile wird schon durch das irakische Parlament unter dem Deckmantel der Föderalisierung des Irak ausgearbeitet. Darüber hinaus scheint die anglo-amerikanische «Road map» den Zugang zu Zentralasien über den Nahen Osten zu suchen. Der Nahe Osten, Afghanistan und Pakistan sind Zwischenschritte für eine Ausdehnung des US-Einflusses in die ehemalige Sowjetunion und die ehemaligen zentralasiatischen Republiken hinein. In gewisser Weise ist der Nahe Osten der südliche Gürtel Zentralasiens. Zentralasien wiederum wird auch als «Russlands südlicher Gürtel» oder als das «nahe Ausland» Russlands bezeichnet. Viele russische und zentralasiatische Wissenschafter, Militärplaner, Strategen, Sicherheitsberater, Ökonomen und Politiker betrachten Zentralasien («Russlands südlichen Gürtel») als verletzlich und als verwundbare Stelle der russischen Föderation. [3] Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Zbigniew Brzezinski, ein früherer Sicherheitsberater, in seinem Buch The Grand Chessboard: American Primary and Its Geostrategic Imperatives [deutsch erschienen unter: «Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft»], den modernen Nahen Osten als den Schalthebel für eine Region bezeichnet, die er, Brzezinski, als eurasischen Balkan bezeichnet. Der eurasische Balkan besteht aus dem Kaukasus (Georgien, der Republik Aserbeidschan und Armenien) und Zentralasien (Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Turkmenistan, Afghanistan und Tadschikistan) und in gewisser Weise auch aus dem Iran und der Türkei. Der Iran und die Türkei bilden zusammen den nördlichsten Gürtel des Nahen Ostens (ausgenommen den Kaukasus), der nach Europa und in die ehemalige Sowjetunion ausstrahlt. [4] Die Karte des «neuen Nahen Ostens» Eine relativ unbekannte Karte des Nahen Ostens, des Nato-besetzten Afghanistans und Pakistans zirkuliert seit Mitte 2006 in Strategie-, Regierungs-, Nato- und Militärkreisen. Ein paarmal wurde es ihr gestattet, in der Öffentlichkeit zu erscheinen, vielleicht in einem Versuch, einen Konsens zu erzeugen und die Öffentlichkeit langsam auf mögliche, vielleicht sogar umwälzende Veränderungen im Nahen Osten vorzubereiten. Es handelt sich um eine Karte eines neugezeichneten und umstrukturierten Nahen Ostens, der als «neuer Naher Osten» bezeichnet wird. Sie wurde im Juni 2006 im Armed Forces Journal veröffentlicht. Peters ist pensionierter Offizier der US National War Academy. Obwohl die Karte nicht offiziell die Doktrin des Pentagon wiedergibt, wurde sie in einem Trainingsprogramm im Defense College der Nato für ranghohe Offiziere verwendet. Diese Karte, wie auch andere ähnliche Karten, ist höchstwahrscheinlich an der National War Academy und in anderen militärischen Planungszirkeln benutzt worden. Diese Karte eines «neuen Nahen Ostens» scheint von mehreren anderen Karten abgeleitet zu sein, darunter älteren Karten von möglichen Grenzen im Nahen Osten, die bis auf die Ära von US-Präsident Woodrow Wilson und den Ersten Weltkrieg zurückgehen. Diese Karte wird als Idee des pensionierten Oberstleutnants der US-Armee Ralph Peters präsentiert, der glaubt, dass die neuentworfenen Grenzen die Probleme des gegenwärtigen Nahen Ostens fundamental lösen werden. Die Karte eines «neuen Nahen Ostens» war ein Schlüsselelement in Peters Buch Never Quit the Fight (Gib den Kampf nie auf), das am 10. Juli 2006 veröffentlicht wurde. Die Karte des neugezeichneten Nahen Ostens wurde auch unter dem Titel «Blutgrenzen: wie ein besserer Naher Osten aussähe» im Armed Forces Journal mit einem Kommentar von Ralph Peters veröffentlicht. [5] Man muss beachten, dass Oberstleutnant Ralph Peters zuletzt den Posten eines stellvertretenden Stabschefs für Geheimdienstfragen im US-Verteidigungsministerium innehatte, einer der führenden Autoren des Pentagon war und für Militärzeitschriften zahllose Aufsätze über Strategie und US-Aussenpolitik geschrieben hat. Man konnte lesen, dass Ralph Peters «vier frühere Bücher über Strategie in Regierungs- und Militärkreisen grossen Einfluss ausgeübt haben», aber man könnte auch versucht sein zu fragen, ob nicht eigentlich genau das Umgekehrte stattgefunden hat. Könnte es nicht sein, dass Oberstleutnant Peters nur enthüllt und öffentlich macht, was Washington und seine strategischen Planer für den Nahen Osten geplant haben? | |
Kindermord bei Anne Will. Todenhöfer sagt ab. Bild-Reporter gibt die Richtung vor |
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„Assad lässt Kinder töten - wie lange wollen wir noch zuschauen?“, mit dieser Überschrift warb die ARD für ihre am Mittwochnacht im Ersten ausgestrahlte Talkshow „Anne Will“. Die Zeile ist so suggestiv, dass ein ausgewogenes Gespräch nicht zu erwarten war. Ein Talkshowgast sprang daher gleich ab: Jürgen Todenhöfer, ehemaliger CDU-Politiker und Burda-Vorstand, der die Region aus eigener Anschauung gut kennt und sich seit Jahren als engagierter Kritiker der westlichen Kriegspolitik hervortut, wollte seinen Sachverstand nicht in eine Diskussion einbringen, deren Ergebnis von der Redaktion anscheinend schon vorher festgelegt worden war.
Es lautet in aller Kürze: Die syrische Regierung ist alleine schuld an dem Konflikt in ihrem Land. Sie alleine trägt die Verantwortung für geschätzt zehntausend Toten. Dementsprechend war die Diskussionsrunde von der Redaktion zusammengestellt worden. Ein Repräsentant der Friedensforschung war ebenso wenig darunter, wie ein Kriegskritiker von Seiten der Linken oder gar ein Pazifist. Die seit Monaten von der Regierung Assad erklärte Bereitschaft zu demokratischen Reformen blieb ebenso unerwähnt wie die zahlreichen Berichte über....
Empfehlung die Zeitschrift Hintergrund dort weiterlesen!:-)
Dienstag, 5. Juni 2012
Trittin bei Bilderberg Meeting
.wie mir der Spiegel soeben mitgeteilt hat,
sind viele Mitglieder der Grünen-Partei empört über die Teilnahme von Jürgen Trittin Grünen Abgeordneter,Chef,etc.am jährlich einmalig stattfindenden Sammelsitzung der "Reichen und Schönen",das das dem Spiegel erst im Jahr 2012 einen kleinen Beitrag wert ist,der auch nur persönlich um Trittin handelt und nicht um die Konferenz an sich,ist ja für dieses New World Order Zentralorgan Chapter Media Germany ein Selbstläufer, keine Zeitung außer der Bild versteht es,Hetze,Lüge,Verschleierung so anständig,bürgerlich und intelektuell ausehen zu lassen wie der Spiegel, egal ob Israel, deutsche U-Boote nach Israel, 09/11Explosionen,Finanzkrise,Schweinegrippe,(T)errorismus,Islamophobie,etc... der Spiegel schluckt alles was ihm AFP,Reuters,etc...in den Journalistennapf legen.
Trittin Teilnahme an Bilderberg Konferenz
Zurück zu Hr.Trittin der wird falls es zu einer öffentl.Erklärung kommen sollte,alles runterspielen und als informelles Treffen darstellen,Seminar,Kurs,etc.um sich weiterzubilden,gelle...Jürgen,wie vor ihm,Westerwelle,Merkel,Kohl...und Konsorten.
Paneuropäischer Idealismus, so what?!?
...bin heute beim "surfen" auf einen Artikel im der Online Zeitung
www.doriangrey.net gestoßen über etwas, von dem ich schonmal gelesen und gehört habe,die sogenannte "Durchmischung" der Völker.
Internet Sei Dank,können solche "kruden"(Lieblingswort der Entlarvungstheoretiker)Verschwörungstheorien exakt und schwarz auf weiss belegt werden, den Anfang macht Hr.von und Zu....nein nicht Thilo Sarrazin,
der Aushilfsketzer aus Wilmersdorf,oder woher auch immer..
Nein,höhere Gefilde werden angesteuert,Gründer,Denker und Lenker der sog.Paneuropäischen Idee,welche ihren Gründervater Coudenhove-Kalergi (hat was vampiristisches) huldigen.
Also was mich irgendwie stört ist nicht der scheinbare Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit in Europa,sondern die Mittel und verfolgten Ziele,z.b.Zerstörung der meisten menschlichen Kulturrassen(habe den Ausdruck bewußt gewählt) und deren Ersetzung durch lt.Autor Kargeli derer durch eine sog.Mischrasse die sich Asiatisch-Negroid Verhalten und Aussehen,aber lest selbst...
Link zur Society:
http://www.european-society-coudenhove-kalergi.org/gesellschaft_richardcoudenhovekalergi1.asp
In deren Mitgliedskreis außer Politik,Finanz,Kirche und Adel,Fussvolk nichts verloren wie immer.
König Juan Carlos,Helmut Kohl und Angela Merkel (letztgenannte die Koryphäen der paneuropäischen Idee) = Schulden,Verarmung,Krisen,Fremdenfeindlichkeit,Perpektivlosigkeit!
Wladyslaw Bartoszewski
Staatssekretär und Außenminister a.D. der Republik Polen
S.M. Juan Carlos I de Bourbon y Bourbon
König von Spanien
Emil Constantinescu
Staatspräsident a.D. der Republik Rumänien
Jakob Coudenhove-Kalergi
Industrieller und Enkel von Richard Coudenhove-Kalergi
Helmut Kohl
Kanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland
Angela Merkel
Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
André Rossinot
Bürgermeister von Nancy und Minister a.D.
Veira Vike-Freiberga
Staatspräsidentin a.D. der Republik Lettland
Empfehlungen:
Video: Henrik Palmgren- The Hidden Roots of the European Union (engl.)
http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi
Downloadlink: Paneuropäischer Idealismus
...bin heute beim "surfen" auf einen Artikel im der Online Zeitung
www.doriangrey.net gestoßen über etwas, von dem ich schonmal gelesen und gehört habe,die sogenannte "Durchmischung" der Völker.
Internet Sei Dank,können solche "kruden"(Lieblingswort der Entlarvungstheoretiker)Verschwörungstheorien exakt und schwarz auf weiss belegt werden, den Anfang macht Hr.von und Zu....nein nicht Thilo Sarrazin,
der Aushilfsketzer aus Wilmersdorf,oder woher auch immer..
Nein,höhere Gefilde werden angesteuert,Gründer,Denker und Lenker der sog.Paneuropäischen Idee,welche ihren Gründervater Coudenhove-Kalergi (hat was vampiristisches) huldigen.
Also was mich irgendwie stört ist nicht der scheinbare Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit in Europa,sondern die Mittel und verfolgten Ziele,z.b.Zerstörung der meisten menschlichen Kulturrassen(habe den Ausdruck bewußt gewählt) und deren Ersetzung durch lt.Autor Kargeli derer durch eine sog.Mischrasse die sich Asiatisch-Negroid Verhalten und Aussehen,aber lest selbst...
Link zur Society:
http://www.european-society-coudenhove-kalergi.org/gesellschaft_richardcoudenhovekalergi1.asp
In deren Mitgliedskreis außer Politik,Finanz,Kirche und Adel,Fussvolk nichts verloren wie immer.
König Juan Carlos,Helmut Kohl und Angela Merkel (letztgenannte die Koryphäen der paneuropäischen Idee) = Schulden,Verarmung,Krisen,Fremdenfeindlichkeit,Perpektivlosigkeit!
Staatssekretär und Außenminister a.D. der Republik Polen
S.M. Juan Carlos I de Bourbon y Bourbon
König von Spanien
Emil Constantinescu
Staatspräsident a.D. der Republik Rumänien
Jakob Coudenhove-Kalergi
Industrieller und Enkel von Richard Coudenhove-Kalergi
Helmut Kohl
Kanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland
Angela Merkel
Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
André Rossinot
Bürgermeister von Nancy und Minister a.D.
Veira Vike-Freiberga
Staatspräsidentin a.D. der Republik Lettland
Empfehlungen:
Video: Henrik Palmgren- The Hidden Roots of the European Union (engl.)
http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi
Downloadlink: Paneuropäischer Idealismus
Freitag, 1. Juni 2012
http://www.stop-esm.org/demo
Demo 02.06.2012
Sehr
geehrte Damen und Herren, in Kürze findet in München eine öffentliche
Großdemonstration gegen die unverantwortliche Einrichtung und
Inbetriebnahme der jenseits jeglicher finanzieller Vernunft stehenden
und völlig unkontrollierbaren ESM-Mega-Bank statt. Die Schaffung dieser
Bank zerstört die Demokratie, eliminiert die europäischen
Nationalstaaten, schafft einen europäischen Haftungsbrei mit
unübersehbaren wirtschaftlichen Folgen und liefert die deutschen Bürger
der dauerhaften Plünderung durch die internationale Finanzoligarchie
aus. Der ESM ist der schwerwiegendste und gefährlichste Angriff gegen
freie Bürger und die Demokratie seit der Nazidiktatur.
Freitag, 25. Mai 2012
KORRIGIERTE, VERBESSERTE VERSION ONLINE
http://youtu.be/TIFa_hKWL9I
Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
http://www.facebook.com/antikriegtv
-------------------
Die Anti-Nato Demonstration am Sonntag wurde angeführt von den Mitgliedern der Organisation "Irak-Veteranen gegen den Krieg" - sie werfen ihre Auszeichnungen weg
Deutsche UT
"No NATO, No War": U.S. Veterans of Iraq and Afghanistan Return War Medals at NATO Summithttp://youtu.be/0ctEQqlf2xw
ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika) Press TV (Iran)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung,Globalresearch.ca,Hintergrund.de
Donnerstag, 17. Mai 2012
Sie grölen auf ihren Demonstrationen zynische Parolen, wie „Palästina, knie nieder! Die Siedler kommen wieder!” oder „Wir tragen Gucci. Wir tragen Prada. Tod der Intifada!” Aber nicht nur „bedingungslose Solidarität mit Israel”, westlicher Chauvinismus, eine ausgeprägte Upper-Class-Arroganz gegenüber den schlecht Gekleideten ‚da unten’ und eine schaurige Freude am Tanz auf den Gräbern der ausgemachten Feinde – Friedensaktivisten, Kapitalismuskritiker, vor allem von ihnen als „Barbaren” titulierte Bewohner des Orients – sind signifikante Merkmale der sogenannten Antideutschen.
Seit rund 20 Jahren betreiben diese Exlinken, deren Ideologie aus Versatzstücken der Bush-Doktrin, Marx’ Kritik der politischen Ökonomie und Adornos Kritischer Theorie zusammengekleistert ist, auf rabiate Weise Geschichtsrevisionismus. Sie verkehren die Begriffe Emanzipation und Aufklärung in ihr Gegenteil und schrecken auch vor Kooperationen mit Rechtsextremisten nicht zurück.
Ehrbares Anliegen entsorgt
„Abbruchunternehmen der Linken” wollen sie sein, formulierte einer ihrer prominenten Wortführer und Kopf ihres Zentralorgans Bahamas Justus Wertmüller vor einigen Jahren die Agenda der „Antideutschen”. Wenigstens einmal eine ehrliche Aussage. Ihr Name hingegen führt völlig in die Irre: Waren sie, damals noch Kommunisten, Anfang der 1990er Jahre aus Angst, nach der Auflösung der DDR könnte ein „Viertes Reich” entstehen und Deutschland seine Großmachtbestrebungen wiederbeleben, mit einem ehrbaren Anliegen, der Bekämpfung des deutschen Nationalismus, angetreten – inzwischen haben sie es weitgehend entsorgt.
Der auf ihren Demonstrationen und sonstigen Events performte „Hass auf Deutschland” ist längst zum leeren Ritual heruntergeleierter und von Vernichtungsphantasien getragener Parolen, wie „Von der Saar bis an die Neiße: Bomben drauf und weg die Scheiße!”, verkommen. Damit kann gerade einmal das sehr junge Fußvolk bei der Israelfahnen-Stange gehalten werden.
Verteidigung der Zivilisation
Bereits 2006 hatte Justus Wertmüller in seiner Rede auf einer Kundgebung gegen Ahmadinedschad in Frankfurt, bei der er gemeinsam mit dem damaligen CSU-Innenminister Günter Beckstein auftrat, deutsche Fahnen schwenkende christliche Fundamentalisten und andere Rechte als „verbindliche Freunde Israels” gelobt. Und er bot der Bundesregierung generös an, es dürften „in einem Meer von israelischen” ruhig auch ein paar schwarz-rot-goldene Banner wehen. Seine Bedingung: Deutschland müsse, wie Wertmüller forderte, bloß endlich zur „Verteidigung der Zivilisation”, die es „nur an der Seite Israels gibt”, entschließen und dafür notfalls auch seine „militärischen Ressourcen ausschöpfen”, um das Atomprogramm des Iran zu stoppen.
Alte Nazi-Mythen
Integrale Bestandteile der neoimperialistischen Matrix der „antideutschen” Ideologie ist die synonyme Verwendung der Begriffe Antisemitismus und Antizionismus. Das Gros ihrer Anhänger stimmt dem von ihrer Freiburger Denkfabrik Initiative Sozialistisches Forum formulierten Dogma „Jede Kritik am Staat Israel ist antisemitisch” zu. Es vergleicht die gegenwärtige Situation der jüdischen Bevölkerung Israels mit der der europäischen Ghetto-Juden vor der Shoah, Ahmadinedschad und die Hamas mit der SS und prangert die Politik des Westens gegenüber dem Iran und den Palästinensern als „appeasement” an. Die meisten meinen, so beispielsweise der „antideutsche” Arbeitskreis Antifa der Universität Gießen, Nationalsozialismus und Sozialismus „sind Fleisch vom selben Fleisch”. Und mit der Behauptung, Hitlers „Volksgemeinschaft” sei eine klassenlose Gesellschaft gewesen, verbreiten sie die alten Nazi-Mythen weiter. Vor allem eint die „Antideutschen” die Neigung, wie der Soziologe Gerhard Hanloser diagnostiziert, zur „rituellen Hinrichtung” der von ihnen als Allzweckwaffe missbrauchten Kritischen Theorie. Ein Beispiel: Der wissenschaftliche Mitarbeiter der kriegstreiberischen Kampagne Stop the Bomb! Stephan Grigat fordert, der von Theodor W. Adorno formulierte „neue kategorische Imperativ”, seit 1945 sei unser „Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts Ähnliches geschehe”, müsse als „zionistischer kategorischer Imperativ” durch den Staat Israel exekutiert werden. Das bedeutet, Adornos Imperativ würde seines durch und durch universalistischen Wesens entschlagen werden, indem er nationalisiert, partikularisiert (u.a. werden Muslime ausgeschlossen) und somit seines zutiefst humanen, emanzipatorischen Anliegens beraubt wird.
Partyzionisten
Aber die „Antideutschen” sind keine homogene Glaubensgemeinschaft. An ihrem linken Rand findet sich die größte Gruppe der sich vorwiegend aus dem Milieu der autonomen Antifas rekrutierenden „Softantideutschen”. Diese oftmals lifestyleorientierten „Partyzionisten” tummeln sich mit Israel und sein Militär fetischisierender Sprücheklopferei unter bizarren Namen wie Group Merkava Winsen im Internet und atmen die Jungle World ein: Eine zur Hälfte linke und zur anderen neoliberalen Wochenzeitung, die die „antideutsche” Ideologie populär vereinfacht und ihre reaktionären Inhalte (sub)kulturindustriell verbrämt. Ihre vorwiegend studentische Klientel verschanzt sich häufig hinter dem Begriff „Antinationale”, weil sie an der Bekämpfung von Neonazis und einigen ihnen nützlichen linken Restbeständen, beispielsweise den Protest gegen Studiengebühren, festhalten will.
Die Bahamas-Redaktion
Unbefangener agieren Gruppen, die die reine Lehre predigen und mit geschichtsklitternden Slogans, wie „Der Deutschen Linken und anderen Nazis das Existenzrecht entziehen!” (Antideutsche Assoziation Dresden), hausieren gehen. Schon gar nicht machen die Mitglieder der Bahamas-Redaktion aus ihren Herzen eine Mördergrube. Sie haben den Begriff „antideutsch” Anfang 2009 als Bezeichnung für ihre Ideologie zurückgewiesen: „Was einmal antideutsch geheißen hat, taucht heute als Apologie für das irgendwie widerständige Tun migrantischer Schlägerbanden, als Angriff auf den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr oder als vom Sozialneid erfülltes Ressentiment gegen deutsche Frührentner, die sich auf Mallorca niedergelassen haben, wieder auf”, heißt es in der Distanzierung der Bahamas von all jenen „Antideutschen”, die immer noch nicht verstanden haben: „Antifa heißt Luftangriff.”
English Defence League
Die Bahamisten sind längst unterwegs zu neurechten Ufern und bekunden ihre Zuneigung für die bevorzugt Muslime schlagende Verbindung English Defense League (EDL): Eine aus Netzwerken von Fascho-Hooligans und der British National Party entstandene militante Bewegung, deren Mitglieder sich als Wahrer der westlichen Zivilisation auserkoren fühlen und auf ihren Demonstrationen das Sankt-Georgs-Kreuz, das Symbol der Kreuzzüge, vorantragen. Sie bepöbeln Linke als „coward commie bastards”, arabische und afrikanische Einwanderer als „jihads” und „niggers”. Einige ihrer Anhänger zeigen gern mal den Hitler-Gruß – andere lieber Israelfahnen. Unlängst lud die EDL, die mittlerweile eine „Jewish Division” unterhält, als Gast-Redner den Tea-Party-Aktivisten Nachum Shifren ein – laut Jewish Chronicle der ehemalige Fahrer des Gründers der rechtsextremistischen Terrororganisation Kach Meir Kahane. Während sich die meisten jüdischen Organisationen von der EDL distanziert haben, wirbt die Bahamas um Verständnis: Die EDL handele schließlich „im Geiste Winston Churchills”. Dass die britische Antifa diese „Patrioten” u.a. als „Hetzer” bezeichnet habe, sei „einfach nur böswillig”.
Stephan Grigat und die FPÖ
Zwar steht die Mehrheit der „Antideutschen” den Necons weitaus näher als dem rechtsextremen Lager. Aber wenn es gegen „linke Antisemiten” (Israel-Kritiker) und Muslime geht, hilft man sich gern mal gegenseitig aus. So sprechen Vertreter des „antideutschen” Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten gern ausführliche Stellungnahmen in die Kamera des im Milieu des rechtspopulistischen und rassistischen Blogs Politically Incorrect (PI) angesiedelten Kieler Filmemachers Claus-C. Plaass, der PI nicht nur mit Bildmaterial beliefert, sondern auch regelmäßig in Leserbriefen Stimmung gegen die Bevölkerung aus dem „tuerk-arab mohamedanischen Kulturkreis” macht. Und Stephan Grigat, der findet, der neue Faschismus sei ein Import aus den arabischen Ländern, Israel sei „zu liberal” und sollte ein Knesset-Verbot für „islamistische arabische Israelis” verhängen, trat im vergangenen Jahr beim Wiener Akademikerbund (WAB) auf – einer ultrarechten FPÖ-nahen Organisation, die in Österreich mit ihrer aggressiven Fremdenfeindlichkeit immer wieder für Schlagzeilen sorgt, weil sie Angst vor der „Gefahr Islam” schürt und sich neuerdings auch für die Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes einsetzt. „In anderen Ländern existieren immerhin Vorfeldorganisationen konservativer Parteien, mit denen eine Diskussion durchaus lohnt”, so Grigats aufschlussreiche Begründung für seinen Auftritt. „Und man zwingt sich ja auch immer wieder, einer von Ressentiments gegen Israel geprägten Linken mit Argumenten zu begegnen.” Nachdem sein Schlenker nach rechts außen aufgeflogen und öffentlich gemacht worden war, erklärte Grigat zehn Monate (!) später, er habe bei seiner Zusage an den WAB doch keine Ahnung gehabt, dass er für „lupenreine Geschichtsrevisionisten, Antisemiten, Nationalisten und Rassisten” referieren würde – honni soit qui mal y pense.
Auch die Rosa Luxemburg Stiftung…
Der linke Flügel der „antideutschen” Bewegung schweigt zu diesen Auswüchsen. Zur Rede gestellt, betonen ihre Vertreter ihre angebliche Distanz zu den Bahamisten. In Wahrheit sind unzählige Blogs des linken Lagers mit Wertmüllers und anderen rechten Organen, wie beispielsweise Lizas Welt und Prodomo, verlinkt. Der Hamburger LAK Shalom der Linksjugend rief mit ihnen nach dem Angriff der israelischen Marine auf die Free-Gaza-Flotte sogar zu einer Demonstration gegen die eigene Partei auf. Titel: „Gegen das Bündnis der Kriegstreiber von Linkspartei und Hamas.” Bahamas-Schreiberlinge – darunter Philipp Lenhard, Thomas Becker, Tjark Kunstreich - werden von linken „antideutschen” Medien wie Jungle World, Phase 2 oder Konkret hofiert. Der Rosa Luxemburg Stiftung, dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”, die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats, Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse des Guten oder in der Welt, unterwegs. Und auch die Medien der goldenen neoliberalen Mitte, Spiegel, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen” einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang.
Kein Wunder: „Freihandelshausierburschen” (so nannte Karl Marx einst die Propagandisten des Kapitalismus) wie die „Antideutschen” mit ihrem blanken Hass auf die antikapitalistische Linke und den von ihnen u.a. als „Ummasozialismus” betitelten Islam sind heute objektiv omnidirektional einsetzbare Hilfstruppen: Ebenso für die Durchsetzung schwarz-gelber Sparpakete wie für die (deutsche) Rüstungsindustrie, ihren Karl-Theodor zu Guttenberg und ihre ehrgeizigen Pläne, noch viel mehr Handelswege freizuschießen – oder eben auch für die rechtspopulistische Pro-Bewegung und ihre sich derzeit europaweit formierenden militanten Ableger, die sogenannten Defense Leagues.
Marx gegen Machiavelli eingetauscht
Die – von den meisten nicht intendierten, aber sich häufenden – Schulterschlüsse der „Antideutschen” mit Rechten sind unweigerlich eine Konsequenz der inneren Logik ihrer Ideologie. Wer vorgibt, eine Wiederholung von Auschwitz durch neoimperialistische Machtentfaltung, Marktradikalismus, Kulturkampf, die Verherrlichung des Militärs der westlichen Welt und seiner Waffengewalt ausschließen zu können, hat Marx gegen Machiavelli eingetauscht. Wer Juden zwangszionisieren will und jene, die sich weigern, mit Kampfbegriffen wie „selbsthassende Juden”, „Antisemiten” und „Verräter” beleidigt, wird in den Armen von Daniela Weiss, Geert Wilders oder noch viel schlimmeren Gesellen aufwachen – wenn er aufwacht. Wer, wie die „Antideutschen” es tun, den Antisemitismusbegriff bis zur Unkenntlichkeit inflationiert und damit der nach wie vor notwendigen Antisemitismuskritik ihrer Wirkmacht beraubt und die Opfergeschichte des jüdischen Kollektivs schamlos für die Legitimierung von Mord und Totschlag ausbeutet, hat auch nichts anderes verdient.
Der Beitrag ist gedruckt erschienen in Der Semit, 2. Jahrgang Nr. 6, Dezember / Januar 2011. Wiedergabe bei linkezeitung mit freundlicher Genehmigung von Autorin (Susanne Witt-Stahl) und Verlag
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